Magie

  • Lesestoff,  Magie,  Persönliches,  Uncategorized,  Witchcraft

    36. Woche

    Heute kam die Printausgabe meines kleinen feinen Raunachtsbuch. Es ist sehr schön geworden und ich mag es gar nicht weglegen. Dabei weiß ich ja was drinnensteht.

    Und sonst? Neue Woche, neue Pläne und viel Spaß. Heute Morgen habe ich schon mal ein Fladenbrot gebacken. Wir haben noch einen Rest Zwiebelsuppe von gestern. Dazu das frische Brot, ein Fest.

    Was die Pläne betrifft, so habe ich neben einem Social Fantasy, noch Pläne für ein Tarot- und ein Jahreskreisbuch. Obiges umfasst ja nur sechs Wochen eines Jahres, da wäre also noch einiges mehr zu sagen.

    Sonst ist hier alles ruhig. Noch immer frühstücken wir draußen, doch es ist deutlich zu spüren, dass es nicht mehr lange dauert, bis es zu kalt hierfür wird. Samstag habe ich den Kompost umgeschichtet und Erde ausgesiebt, die demnächst als Dünger aufs Beet kommt. Die Vorbereitungen für den Winter laufen also bereits. Der Umzug verschiebt sich noch einmal, da doch noch etwas gerichtet werden muss, in der neuen Wohnung. Egal, irgendwie komme ich die paar Wochen auch noch hier klar. Obwohl mir natürlich die Heizsituation, besonders die Beschaffung von Heizmaterial Sorgen macht. Aber das geht ja wohl nicht nur mir so.

    Habt eine schöne Woche.

  • Kreatives Schreiben,  Lesestoff,  Magie

    Fertig!

    Es ist geschafft. Mein kleines, feines Raunachtsbuch, der etwas anderen Art, ist fertig. Gerade habe ich es hochgeladen, nun wird es von Tolino geprüft und in den nächsten Tagen dürfte es käuflich zu erwerben sein.

    Jetzt werde ich, zur Feier des Tages, früh Feierabend machen.

  • Magie,  Nahrung,  Persönliches

    So dies und das

    Müde bin ich. Diesmal einfach müde, nicht erschöpft. Das wird spätestens nächsten Montag anders aussehen, da ich das Wochenende mit den letzten Korrekturen am Piratengeflüster, der Anthologie, verbringen werde. Aber wenn das Buch draußen ist, ist Urlaub.

    Des weiteren bin ich gut it meiner Versuchsküche beschäftigt. Gestern habe ich ein Rezept aus Das Nuss Kochbuch probiert und bin begeistert. Bohne-Orangen-Hummus. Außerdem arbeite ich an neuen Pflanzenmilchrezepten. Cashewmilch ist lecker, aber auch teuer und die Kerne kommen von weit her. Ein Versuch aus Hafer war nicht so prickelnd. Nun werde ich es noch einmal mit gekeimten Haferversuchen.

    Ansonsten bin ich zur Zeit sehr gesellig. Gestern haben eine Freundin und ich einen Zauber zur Wohnungsfindung für eine andere Freundin gemacht. Es ist ja zur Zeit nicht ganz einfach eine Wohnung zu finden, da kann jede Unterstützung helfen.

    So, nun werde ich einen Mallorquinischen Salat mit Maracuja-Jalapeno Dressing bauen. Eigenes Rezept.

    Habt es fein!

  • Jahreskreis,  Magie

    Litha – Sommersonnenwende

    Am 21.6. ist bereits Litha, die Sommersonnenwende. Dann beginnen die Tag bereits wieder kürzer zu werden. Wie immer zu den Festtagen habe ich meinen Altar neu gestaltet. Das ist mir eine liebgewordene Gewohnheit geworden. Alle Steine werden gereinigt, die Federn ausgeschüttelt und in Holzkisten, in denen meine Karten wohnen, kommen neue Kräuterbündel.

    Im Kasten für die Tarotkarten ist es ein kleines Sträußchen aus Rosmarin, Lorbeer und Eisenkraut geworden. Rosmarin für die Erinnerung, Lorbeer für den Erfolg und Eisenkraut für Schutz. An Litha selbst werde ich noch eine schamische Reise machen. Das habe ich sehr lange nicht und so langsam zieht es mich in die Anderswelt.

    Meine heutige Tageskarte ist die 8 der Kelche. Loslassen, sich von dem Trennen, was nicht mehr trägt. Ja, das ist starkes Thema bei mir zur Zeit. Nicht nur durch den näherrückenden Umzug, sondern auch in anderen Bereichen gilt es einiges auszusortieren. Das werde ich die nächsten 6 Wochen bis Lughnasad angehen.

  • Craftwork,  Magie

    Alltagsmagie

    Es freut mich immer, wenn meine Enkelinnen sich etwas Gestricktes oder Gehäkeltes wünschen. Das gibt mir nicht nur die Möglichkeit ihnen etwas Besonderes zu schenken, sondern das Besondere auch noch mit guten Gedanken, Schutz und Segenswünschen zu versehen. Das geht beim Stricken und Häkeln automatisch, weil ich da ja auf die Person, die das Kleidungsstück tragen wird, konzentriert bin. Wie auch bei dem Schal. Meine Enkelin Melli hatte sich den gewünscht. Sie hatte einen Test gemacht, in welchem Hogwarts Haus sie landen würde und wurde in Ravenclaw sortiert. Und natürlich muss eine Ravenclaw auch einen Schal in den passenden Farben haben.

    Segnen und sich gleichzeitig gesegnet fühlen, ist ein permanenter Zustand. Egal ob beim Handarbeiten, bei der Arbeit mit dem Tarot, beim Schreiben oder Kochen, es ist irgendwie immer da. Verbunden mit einer tiefen Dankbarkeit.