Tüddeltag

Tarotkarten und Kaffebecher auf dem Terrassentisch

Heute kein Regen. Also bin ich zum morgendlichen in die Karten gucken auf die Terrasse. Es ist erstaunlich, wie entspannt der Tag auf diese Art beginnt. Besonders, wenn es dazu noch einen großen Pott Kaffee gibt.

Irisches Sodabread frisch aus dem Ofen

Nach dem Frühstück habe ich mich ans Brotbacken gemacht. Diesmal ist es wieder ein irisches Sodabread. Ich hatte noch Buttermilch, denn die braucht man unbedingt dafür. Es ist sehr lecker geworden und ich freue mich schon auf das morgige Frühstück. Unsere selbstgebackenen Brote möchte ich nicht mehr missen.

Insektenhotel mit Hummel

Danach faserte alles so ein wenig auseinander. Mails beantworten, den Hummeln beim investieren in die Zukunft zugucken, ein wenig Stricken, Pellkartoffeln kochen und so. Dabei über die Arbeit nachdenken. Meine Eleonora und die anderen in der neuen Geschichte sind gerade hyperaktiv und sowie ich diesen Post geschrieben habe, werde ich mich denen widmen.

Habt einen schönen Tag.

Ein guter Tag

Heute hatte ich doch bereits um 13:00 Uhr mein Tagessoll erfüllt und sogar noch ein wenig darüber hinaus erledigt. Ich schreibe immer noch in Tintero und bin sehr angetan von dem Programm. Bis jetzt habe ich nur die Rechtschreibprüfung zu bemängeln, aber das ist in diesem Stadium der Entwicklung verständlich. Ich habe sie heute auch nur ausprobiert, denn beim 1. Entwurf ändert sich dauernd irgendwas, da hat es gar keinen Zweck schon groß zu korrigieren.

Gestern habe ich noch einen veganen Zitronenkuchen gebacken und ihm meinen Marzipan-Ingwer-Aufstrich als Topping verpasst. Sehr lecker und nach soviel Arbeit, waren ein oder zwei Stücke davon wohlverdient.

Tee gab es auch dazu. Es schneit und mir ist so gar nicht nach rausgehen. Macht auch nichts. Wenn ich hier Feierabend mache, werde ich mich mit einem Buch ins Bettchen verziehen. Das Kochen übernimmt Viktor heute und so kann ich es mir gemütlich machen.

Eine Sache noch. Ich habe den Blog „Acht-Speichen-hat-das-Rad.de“ eingestellt. Zu wenige Leser:innen und zwei Blogs sind wahrlich genug. Die Artikel von dort, habe ich hier importiert. Also alles noch da, nur halt hier. Merkwürdiger Satz, aber er trifft es.

Angekommen im Fedivers

So langsam habe ich es. Statt mich über Werbung auf FB und Instagram zu ärgern, habe ich mich nun auf Mastodon und Pixelfeed eingerichtet. Da läuft nun alles und der Rest wird sich finden. Das war jetzt einiges an Arbeit, also alles zu verbandeln und so, zumal ich nebenbei auch noch Tintero weiter ausprobiert habe und dort nun offizielle Beta-Testerin bin. Das ist fein, da man so auch eigene Anregungen einbringen kann. Das Schreiben ist sehr komfortabel in dem Programm. Heute habe ich trotz der Fedivers-Basteleien man Tagesquantum geschrieben und einiges drumherum wie Orte und Charaktere angelegt. Lovis spricht wieder mit mir und sie klingt nun auch besser. Danke noch mal für euer Feedback!

Sehr verhalten schneit es immer mal wieder ein wenig. Morgen soll es mehr werden. Allmählich finde ich allerdings, dass es mit Winter reicht. Mir ist nach Sonne und nach draußen herumlaufen.

Nun werde ich aber mal den Rechner ausschalten. Bevor ich es mir mit einem Buch gemütlich mache, aber noch kurz Tagebuch schreiben. Das habe ich einige Zeit vernachlässig, doch mir fehlt das mit der Hand schreiben und so ein schönes Heft will ja auch gefüllt werden, damit ich ein neues schönes Heft kaufen kann.

Zeit der Fülle und Vorbereitung aufs Schreiben

Die Apfelzeit beginnt und jeden Tag gibt es Trauben. So eine Fülle. Wirklich wunderbar. Die Äfel sind schön reif und eine eher mürbe Sorte. Davon werde ich morgen einen Apple Crumble machen. Da Morgen auch Herbstputz angesagt ist, brauche ich etwas Stärkendes.

Den heutigen Tag habe ich damit verbracht meinem Rechner ein Up-date zu verpassen und mir die Schreibprojekte für den Herbst einzurichten. Langsam wird es Zeit, dass ich alles soweit klar habe, damit ich gleich loslegen kann, wenn es dunkler wird und nasser.

Dabei war ich sehr froh, das Papyrus wieder funktioniert. Vor einigen Wochen wollte es auf einmal nicht mehr unter Linux. Ich habe keine Ahnung was das Problem war. Heute habe ich also Linux Mint 22.2 installiert und Wine (Emulgator für Windows Programme) neu aufgesetzt, dann einfach mal probiert und siehe da es läuft. Das freut mich nun doch. Denn es ist schon der Ferrari unter den Autorenprogrammen, schon alleine wegen des Duden Korrektors. Nun hoffe ich, dass es weiter läuft und ich einiges fertigbekomme.

Heute Nacht hat es geregnet und das hat dem Garten gut getan. Okay, die Gladiolen hat es ein wenig gezaust, aber nicht zu sehr. Die werden sich wieder erholen.

Nun werde ich mal Feierabend machen. Viktor ist unterwegs und ich denke, ich werde mich noch ein wenig raussetzen und einen Tee trinken. Habt es fein!

Nach dem Holz

So mein Teil, nämlich das Holz von der Straße klauben, ist getan. Viktor verstaut es nun in seinem Schuppen und dann gibt es Käse-Schinken-Nudeln. Anstrengende Arbeit verlangt deftiges Essen. Ich sollte mich nicht beklagen, ein Parkplatz vor der Haustür war frei, das Wetter sehr fein (allerdings war es saukalt) und 2 Smtr. sind nun nicht ganz so viel. Das war zu Zeiten anders, in denen ich auch noch Holz brauchte. Aber an solchen Arbeiten stelle ich auch fest, dass ich älter werde. Das ist mir in jüngeren Jahren leichter gefallen und hat mir sogar Spaß gemacht.

Ein Übergang kündigt sich an, sagt meine Tageskarte und das spüre ich ja auch schon lange. Es ist nicht nur, dass ich körperlich nicht mehr so leistungsfähig bin, es hat auch mit der Akzeptanz zu tun, dass mir vieles nicht mehr ganz so leicht fällt.

Ansonsten ist alles am Laufen, mit dem Schreiben komme ich gut voran und bald wird es auch wieder Rezensionen geben. Die Rezensionsexemplare trudeln, wie jedes Jahr vor der Leipziger Buchmesse, vermehrt ein. Es ist die Zeit der Neuerscheinungen. Heute kam Wiederholung von Vigdis Hjorth. Die Bücher dieser norwegischen Autorin sind immer ein Fest. Übersetzt wurde es von Gabriele Haefs. Es stehen mir also erlesene Stunden ins Haus.

Tschüss Januar

Der letzte Januartag! Irgendwie ist der erste Monat des Jahres auch immer der längste. Liegt wahrscheinlich am Wetter oder so. Dieser Januar hat sowohl Süßes als auch Saures gebracht. Das Saure bezieht sich eher auf die poltischen Entwicklungen, im beruflichen und privaten gab es viele schöne Momente. Also will ich mal nicht zu laut klagen.

Am Sonntag ist bereits Imbolc, der heidnische Frühlingsanfang. Das Erstarken der Sonne wird gefeiert und dass langsam wieder mehr Farbe in die Welt kommt.

Die heutige Tageskarte passt sehr gut dazu. Im klassischen Tarot ist es „Die Wiedergeburt“ im Wildwood Tarot „The Great Bear“. Eine Karte die Unterstüzung bei Neuanfängen verspricht. Komisch. bei allem was so vor geht in der Welt, ist das Grundgefühl bei mir: Alles wird gut! … Jedenfalls bis ich Nachrichten schaue.

Das Wochenende werde ich zum Arbeiten nutzen. Das neue Projekt ist komplett angelegt, die meisten Hintergrundarbeiten erledigt und der gute Gatte hat versprochen Maultaschen und Kartoffelsalat zu machen, was bedeutet, dass ich in Ruhe schreiben kann.

Habt es fein!

Ausbalancieren

Es ist gar nicht so einfach die Balance zwischen meinem Energiehaushalt und dem was ich alles machen möchte zu finden. Da ist das Lernen, das Schreiben, Tarot, das Lesen, Kochen-Backen, Haushalt und Garten. Zur Zeit liegt der Schwerpunkt sehr auf Lernen und Schreiben und genügend Bewegung. Leider ist mein Energielevel nicht besonders hoch, was bedeutet, dass ich aufpassen muss nicht zu weit über meine Grenzen zu gehen.

Die letzten Tage habe ich sehr intensiv gelernt mit Scrivener umzugehen, jedenfalls so weit ich es nun brauche, wenn es ans Überarbeiten geht, wird da noch einiges zukommen, aber die Tutorials dazu gucke ich mir erst an, wenn es soweit ist.

Ansonsten war heute einkaufen angesagt, sehr passend, denn das Wtter lud wahrlich nicht zum Spazierengehen ein. Also bin ich in den Bus gestiegen und zu Alnatura gefahren. Ein beruhigendes Gefühl, wenn die Schränke voll sind.

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