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Möwenglück

Die Möwen sind gerade sehr aktiv. Sie nisten auf den Dächern eine Straße weiter und wenn man bei mir auf der Terrasse sitzt, hört man sie oft schreien. Sie sind aber auch sehr schnell und es ist selten, dass man recht gute Fotos von ihnen bekommt.

Heute hat es mal geklappt. Leider reichte mein Objektiv nicht, um noch dichter heranzukommen. Aber auch so, sind sie recht schön geworden.
Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Macht aber nichts. Ich habe gut zu tun.
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Technische Befindlichkeiten

Das Foto passt zwar nicht zu meiner Laune, aber tut den Augen wohl. Hoffe ich. So richtig guter Dinge bin ich nicht. Die halben Tag habe ich mir Rumbasteleien verbracht. Auf der Kabra-Books.de hatte irgendwas entschieden, die Kommentarfunktion zu deaktivieren. Ich vermute, dass da Jetpack dran Schuld ist. Macht nichts, nun habe ich es rausgeworfen. Auch hier. Überhaupt überlege ich mich von WordPress zu verabschieden, so herrlich bequem wie es ist. Mal sehen, ob ich eine bessere Lösung finde.

Wie gesagt, es war nicht der schönste Start in die Woche, aber immerhin wurde der Sperrmüll abgeholt, es regnet nicht, die Sonne scheint und es ist windig. Gleich werde ich einen Zwiebelkuchen zusammenbasteln und dann sehen wir mal weiter.
Ach ja, wahrscheinlich bin ich knarschig, weil sich 63,5 % der Kieler für diese doofe Olympiade entschieden haben.
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Olympia Abstimmung

So, heute habe ich mal wieder meiner Bürger:innenpflicht Genüge getan und zum Thema „Olympiastadt Kiel“ abgestimmt. Natürlich mit NEIN! Die Stadt ist eh pleite und hat genügend Ecken, die nötig Geld brauchen.

Da die Abstimmung in der Max Plank Schule war und diese an der Moorteichwiese liegt, lag es nahe noch einen Schlenker durch selbige zu machen. Dabei kommt man an der Kiste vorbei, ein Ort der in meinem aktuellen Buchprojekt eine Rolle spielt. Also habe ich gleich mal ein aktuelles Foto gemacht, das wird nun mein Desktopbild.

Überhaupt ist es ein feiner Ort und es finden sich immer interessante Fotomotive. Vor allem bin ich seit langen mal wieder richtig spazieren gewesen und habe festgestellt, dass meine Kondition der Verbesserung bedarf.
Wieder zurück haben wir schon mal den Sperrmüll herausgestellt. So dann und wann muss mal aussortiert werden. In meinem Schuppen sieht es nun wieder schön übersichtlich aus und auch Viktor trennt sich von ein paar Sachen. Er hat es ja schwer mit dem Loslassen, der Gute. Aber watt mutt, datt mutt.
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Es wird wärmer

Es wird wärmer und unser Leben verlagert sich mehr und mehr nach draußen. Nur zum Schreiben bleibe ich drinnen. Zur Zeit ist das um die Mittagszeit herum, weil morgens mache ich viel Haushaltskram und Mittags ist es so warm, dass ich gerne drinnen bleibe. Die letzten Male, wenn ich draußen geschrieben habe, kam dauernd jemand zwecks Kommunikation. Jetzt mache ich die Terrassentür auf und setze mich in die Küche.

Ansonsten ist es recht ruhig, was auch daran liegt, dass ich vieles abgesagt habe. Ich bin sehr zufrieden in meiner kleinen Welt und meine Ausflüge ins Wolkenkukusheim reichen mir. Die genieße ich gerade sehr.

Während ich in der Küche schreibe, sitzt Viktor oft unter dem Holunder und spielt Gitarre. Es ist so eine Freude, dass er wieder auf den Beinen ist. Heute kam endlich das Lithum, was er auf Empfehlung des heilkundigen Mannes und Siris (danke dafür) nehmen soll. Ich zögere noch, nicht weil ich Bedenken habe, sondern aus Kostengründen. D3/K2, Q10, Selen, Zink und Vitamin C und dazu noch frische gesunde Ernährung, viel Luft ist da finanziell nicht mehr.
So, nun aber Abendessen. Spaghetti und eine sehr leckere Tomatensauce al arabiata.
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Tüddeltag

Heute kein Regen. Also bin ich zum morgendlichen in die Karten gucken auf die Terrasse. Es ist erstaunlich, wie entspannt der Tag auf diese Art beginnt. Besonders, wenn es dazu noch einen großen Pott Kaffee gibt.

Nach dem Frühstück habe ich mich ans Brotbacken gemacht. Diesmal ist es wieder ein irisches Sodabread. Ich hatte noch Buttermilch, denn die braucht man unbedingt dafür. Es ist sehr lecker geworden und ich freue mich schon auf das morgige Frühstück. Unsere selbstgebackenen Brote möchte ich nicht mehr missen.

Danach faserte alles so ein wenig auseinander. Mails beantworten, den Hummeln beim investieren in die Zukunft zugucken, ein wenig Stricken, Pellkartoffeln kochen und so. Dabei über die Arbeit nachdenken. Meine Eleonora und die anderen in der neuen Geschichte sind gerade hyperaktiv und sowie ich diesen Post geschrieben habe, werde ich mich denen widmen.
Habt einen schönen Tag.
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Zwiebelsuppen Tag

Heute ist kein Tag für zum Draußensitzen. Es regnet und ist grieselig. Also genau das richtige Wetter für eine Zwiebelsuppe. Ich bin nur schnell rausgehuscht um Thymian dafür zu schneiden.Zwiebelsuppe ist auch immer eine gute Gelegenheit um altes Brot aufzubrauchen. Mit Croutons ist es gleich doppellecker. Ich freue mich schon mal drauf.

Beim Thymianschneiden habe ich denn auch gesehen, dass einige der Röhren im Insektenhotel belegt sind. Das ist erfreulich. Ich muss mal sehen, ob ich irgendwo eine größere Variante bekomme. Das kleine ist schon niedlich, aber etwas größer oder einfach eins mehr, könnte nicht schaden.
Gesundheitlich bin ich ein wenig ausgebremst. Eine Ekältung, die sich weigert, richtig durchzukommen. Dazu noch Besuch von jemanden, der nahezu in Negativität badet und mich stets erschöpft zurücklässt. Ich glaube das ist ein Kontakt, der mir nicht wirklich gut tut. Also werde ich da mal ein wenig auf Abstand gehen. Normalerweise kann ich mich da abschirmen, aber zur Zeit bin ich nicht sehr resilient.
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Sonniger Sonntag, Stricken und Schreiben

Hier oben haben wir herrliches Wetter. Nachts hat es geregnet, aber der Tag war sonnig und unser Garten kriegt von Tag zu Tag mehr Farbe. Die Tulpen brauchen nicht mehr lange, bis sie aufgehen.
Da ich mittlerweile so eine Art senile Bettflucht entwickele, war ich auch heute morgen bereits um 08:00 gewaschen und gekämmt am Schreibtisch und habe ungefähr drei Stunden, nur mit einer kleinen Frühstückspause dazwischen, gearbeitet. Es geht gut voran und dieses gleich morgens schreiben gefällt mir. Leider ist die Sache mit der Bettflucht nicht sehr zuverlässlich. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Das hängt immer davon ab, wie lange ich nächtens noch gelesen habe. Wecker mag ich nicht. Die reißen einen immer so gewaltsam aus der Traumzeit.

Am Nachmittag habe ich mich nach draußen verkrümelt und gelesen und gestrickt. Der Sommerpullover wächst und hat gute Chancen noch diesen Sommer fertig zu werden. Allerdings muss ich ein wenig aufpassen, mein rechter Arm ist mal wieder geschwollen, was sicher dem intensivem Einsatz an Tastatur und Nadeln geschuldet ist.
So, dass war es erst einmal von mir. Gleich kommt der gute Gatte mit den Pfannkuchen und dann geht es weiter mit meinem Buch. Habt es fein!
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Diverse Arbeitsplätze




Laptops sind eine wundervolle Erfindung. Sie ermöglichen es mir an verschiedenen Orten zu arbeiten. Doch so dann und wann muss ich den großen Monitor anschließen. Schreiben, also einfach munter drauf los, geht am Laptop wunderbar, aber überarbeiten und Charakterblätter entwerfen oder Satzarbeiten gehen besser am externen Bildschirm, der eine einigermaßen Breite hat. Heute zum Beispiel musste ich an den stationären Arbeitsplatz umziehen, denn das Personal des neuen Projektes wird immer umfangreicher und da wollte ich gleich Charakterblätter und einen Farbencode anlegen.

Da es heute morgen regnete und sich auch später immer mal wieder zuzog, war das kein allzu großes Opfer. Trotz des gemischten Wetters sind die ersten Tulpen auf.
Heute bin ich recht zufrieden mit mir. Die Wohnung geputzt, ein Bratwurstgulasch gekocht und eine Menge gearbeitet. Zeit fürs Abendessen und dann mit dem Strickzeug und Hörbuch in den Feierabend. Habt es fein.
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Das Büro unter der Kastanie ist eröffnet

Joo, ich kann wieder draußen schreiben und das ist so fein. Vor allem ist das der Platz, wo der Feind nicht hinkommt, also das WLAN Signal und da ich keinen Cloudienst mehr nutze, sondern auf USB Stick und externer Festplatte sichere, ist es auch nicht nötig online zu sein. Das ist ein wenig umständlicher, aber mir lieber so.

Die letzten Tage haben mir sehr gut getan und ich bin froh, wieder schreiben zu können. Anscheinend ist es noch nicht so weit, dass ich mich mit meinem Strickzeug hinter den Ofen verziehe.
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Wieder an der Arbeit

Das erste Mal seit Viktors Abstecher ins Krankenhaus, habe ich wieder geschrieben. Auf einmal war die Lust wieder da und das, obwohl ich schon daran dachte meine Kreativität nur noch beim Stricken auszuüben. Doch es war fein, wieder in der Geschichte zu sein. Eleonora und Konsorten haben mir doch irgendwie gefehlt.

Heute morgen habe ich sogar auf der Terrasse gearbeitet. Doch das ging nichtlange, weil meine Nachbarn heute besonders kommunikativ waren. Auch wurde es gegen Mittag zu heiß. Alles um mich herum explodiert geradezu in Farben und die Freude am Fotografieren ist auch wieder da.

Mit den Farben und Düften kommen auch die Insekten wieder. Gestern habe ich die Biene beim Essen fotografiert. Zitronenfalter flattern auch reichlich herum, sind aber nicht gewillt still zu halten. Doch irgendwann erwische ich da auch noch einen.
























