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Kabras – Crossroads

Frau Braun liest, schreibt, kocht und denkt so rum

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Hörproben auf Soundcloud

  • Langsam reicht es!

    Heute morgen war schon wieder alles weiß und es ist unter 0°. So langsam ist doch wirklich mal gut. Mir kommt es vor, als wäre letztes Jahr schon mehr Frühling gewesen, aber als ich mir die Fotos von Februar 2025 ansah, war da auch Schnee, allerdings nicht so viel.

    Sogar auf meiner Tageskarte ist Schnee. Allmählich fühle ich mich von dem weißen Zoigs verfolgt. Andererseits ist es doof, sich über etwas aufzuregen, das sich nicht ändern lässt. Also das Beste draus machen und zum Glück ist genau zu lesen im Haus.

    Beim Nachdenken über meine Geschichte, habe ich ein wenig mit GIMP gespielt. Das macht immer Spaß, egal bei welchem Wetter.

    Dieses Wochenende bin ich Strohwitwe, Viktor wird gleich von seinen Bandkollegen abgeholt. Die werden bei dem etwas außerhalb lebenden H. proben und auch dort übernachten. Sonntag kommt er wieder. Alle paar Monate machen sie mal so ein langes Wochenende und haben immer fix Spaß. Ich werde die Zeit zum Arbeiten nutzen.

    Habt ein schönes Wochenende.

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  • Kücheneinsatz

    Zur Zeit bin ich nicht nur viel am Schreiben, sondern auch viel in der Küche. Ich habe wieder Spaß am Selbermachen und Ausprobieren. Auf dem Foto ist ein Walnuss-Tonkabohnen-Aufstrich zu sehen, den ich heute Morgen zusammengeschreddert habe. Ist sehr lecker geworden.

    Da die Preise für Nussaufstriche gerade durch die Decke gehen, habe ich große Mengen meiner Lieblingsnüsse bestellt, um in die Eigenproduktion zu gehen. Diese Menge ist immerhin 3 € billiger, als wenn ich etwas vergleichbares gekauft hätte.

    Brot backen wir ja seit Jahren selbst. Heute war ich dran und es wurde ein Klassiker, so eine Mischung aus Fladenbrot und Ciabatta. Das wird es gleich zum Abendessen geben.

    Morgen mache ich noch einen pikanten Aufstrich und dann bin ich für das Wochenende gerüstet. Die nächsten Tage bin ich Strohwitwe. Der gute Gatte hat ein langes Probenwochenenede mit seinen Bandkollegen und ich werde schreiben. Das wird fein.

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  • Schwer beschäftigt

    Da ich mich nun doch entschlossen habe, mir mein eigenes Schreibprogramm mit Obsidan zu bauen, war ich die letzten Tage sehr beschäftigt. Nun ist alles so weit am Laufen und ich habe es so angepasst, dass es mit dem ausgerüstet ist, was ich für nötig halte. Die Anregung es so zu versuchen, hat mir Andrea Instone gegeben. Andrea ist ebenfalls Autorin und hatte die Idee, als sie auf Linux umgestiegen ist. Sie war also der Wind unter meinen Flügeln, es doch auch einmal so zu versuchen.

    Ich schrieb ja, dass ich mir Tintero angesehen habe und ich bleibe dabei, es ist ein tolles Programm, hat aber eine Menge, was ich nicht brauche. Ich will nicht zuviele Vorgaben und Möglichkeiten. Das lenkt nur ab.

    Die Basteleien haben sich also gelohnt. Allerdings bin ich noch immer nicht mal wieder richtig vor die Tür gekommen und habe wieder nur ein wenig im Hof herumfotografiert.

    So langsam taut es und das begrüße ich sehr. Dieser Winter ist mir gerade sehr lang. Doch ab morgen geht es wieder regelmäßig nach draußen.

    Nun werde ich den Internetrechner mal ausmachen und mit dem Schreibrechner in die Küche ziehen, dort ist es heller und ich will noch ein wenig arbeiten. Das Abendessen ist schon vorbereitet, gerade bin ich wieder sehr vegetarisch – vegan unterwegs und so gibt es eine Art Colcannon.

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  • Küchentag

    Wie so oft montags, sind die Schränke leer und es ist Zeit Nachschub zu schaffen. Da ich vieles selbst mache, bedeutet es, dass ich viel Zeit in der Küche verbringe und nicht wirklich zum Schreiben komme. Macht nichts, letzte Woche bin ich gut voran gekommen und ab Morgen geht es wieder normal weiter. Heute war Brotbacken und Aufstich machen angesagt. Wieder einmal soll Sikil Pak aufs Brot kommen. Das ist ein wenig aufwendiger zu machen, lohnt sich aber.

    Die nächsten Tage muss ich dringend einmal wieder vor die Tür. Ans Wasser oder in den Botanischen Garten. So langsam wird es mir zu eng hier drinnen und fototechnisch habe ich unseren Hof nun auch langsam abgegrast.

    Es taut, aber zwischendrin schneit es mal wieder. Alles nicht so wirklich gemütlich. Ich glaube ich habe mich noch nie so nach Frühling gesehnt.

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    Boah war ich fleißig die letzten Tage. Ich habe mir meine Schreibumgebung neu eingerichtet, saubergmacht, an meinem Roman geschrieben, zwischendrin gekocht und nebenbei noch Tintero weiter getestet. Sicherheitshalber wurde noch alles noch in Obsidan gesichert. Wie gesagt, Tintera befindet sich in der Betaphase und da weiß man ja nie. Obwohl ich sagen muss, es läuft schon recht gut und es klappt auch mit der Synchronisierung. Ich schreibe ja gerne an meinem kleinen Laptop, weil ich dort nicht so versucht bin im Netz bummeln zu gehen, aber korrigieren und bearbeiten geht am großen Bildschirm besser.

    Da wer soviel arbeitet auch gut essen soll und es gerne auch fettig und süß sein darf, habe ich gleich auch noch Kaneel Sneglers gebacken. Vegan sogar. Statt Butter habe ich Margarine und Kokosfett für die Füllung genommen und den Teig machen ich ja eh mit Cashewmilch. Hefeteig braucht kein Ei. Die werden wir jetzt gleich verspeisen und dann ist Feierabend. Habt einen schönen Restsonntag.

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  • Zwischen Küche und Schreibtisch

    Es soll ja Wetterhexen, Kräuterhexen und noch so einige andere geben. Wenn ich mich einordnen sollte oder wollte, wäre es wohl zu gleichen Teilen Küchen- und Buchhexe. Das ist mir heute besonders bewusst geworden. Die letzten Tage habe ich sehr viel geschrieben. Auch heute! Doch heute war auch einiges in der Küche zu erledigen. Es geht aufs Wochenende und da koche ich gerne eine größere Portion von irgendwas. Heute ist es ein veganes Paprikageschnetzeltes. Das wird für mindestens zwei Tage und noch einmal zwei Portionen zum Einfrieren reichen. Was bedeutet, dass ich das Wochenende nicht kochen, sondern nur warm machen, muss und somit mehr Raum zum Schreiben habe.

    Trotz des kulinarischen Großeinsatzes habe ich mein Tagessoll von 1000 Worten geschrieben. Ich muss sagen, ich bin froh, dass ich wieder im Fluss bin. Nebenbei werde ich immer vertrauter mit Tintero. Sehr durchdachtes Programm. Natürlich hilft es mir mich relativ leicht zurechtzufinden, da ich ja bereits mit Scrivener vertraut bin.

    So, nun werde ich mal den Feierabend einläuten. Morgen geht es fröhlich weiter, allerdings erst nach dem Putzen. Samstags ist Haushaltstag!

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  • Ein guter Tag

    Heute hatte ich doch bereits um 13:00 Uhr mein Tagessoll erfüllt und sogar noch ein wenig darüber hinaus erledigt. Ich schreibe immer noch in Tintero und bin sehr angetan von dem Programm. Bis jetzt habe ich nur die Rechtschreibprüfung zu bemängeln, aber das ist in diesem Stadium der Entwicklung verständlich. Ich habe sie heute auch nur ausprobiert, denn beim 1. Entwurf ändert sich dauernd irgendwas, da hat es gar keinen Zweck schon groß zu korrigieren.

    Gestern habe ich noch einen veganen Zitronenkuchen gebacken und ihm meinen Marzipan-Ingwer-Aufstrich als Topping verpasst. Sehr lecker und nach soviel Arbeit, waren ein oder zwei Stücke davon wohlverdient.

    Tee gab es auch dazu. Es schneit und mir ist so gar nicht nach rausgehen. Macht auch nichts. Wenn ich hier Feierabend mache, werde ich mich mit einem Buch ins Bettchen verziehen. Das Kochen übernimmt Viktor heute und so kann ich es mir gemütlich machen.

    Eine Sache noch. Ich habe den Blog „Acht-Speichen-hat-das-Rad.de“ eingestellt. Zu wenige Leser:innen und zwei Blogs sind wahrlich genug. Die Artikel von dort, habe ich hier importiert. Also alles noch da, nur halt hier. Merkwürdiger Satz, aber er trifft es.

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  • Angekommen im Fedivers

    So langsam habe ich es. Statt mich über Werbung auf FB und Instagram zu ärgern, habe ich mich nun auf Mastodon und Pixelfeed eingerichtet. Da läuft nun alles und der Rest wird sich finden. Das war jetzt einiges an Arbeit, also alles zu verbandeln und so, zumal ich nebenbei auch noch Tintero weiter ausprobiert habe und dort nun offizielle Beta-Testerin bin. Das ist fein, da man so auch eigene Anregungen einbringen kann. Das Schreiben ist sehr komfortabel in dem Programm. Heute habe ich trotz der Fedivers-Basteleien man Tagesquantum geschrieben und einiges drumherum wie Orte und Charaktere angelegt. Lovis spricht wieder mit mir und sie klingt nun auch besser. Danke noch mal für euer Feedback!

    Sehr verhalten schneit es immer mal wieder ein wenig. Morgen soll es mehr werden. Allmählich finde ich allerdings, dass es mit Winter reicht. Mir ist nach Sonne und nach draußen herumlaufen.

    Nun werde ich aber mal den Rechner ausschalten. Bevor ich es mir mit einem Buch gemütlich mache, aber noch kurz Tagebuch schreiben. Das habe ich einige Zeit vernachlässig, doch mir fehlt das mit der Hand schreiben und so ein schönes Heft will ja auch gefüllt werden, damit ich ein neues schönes Heft kaufen kann.

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  • Eisige Zeiten

    Boah ist das kalt heute. An der Bushaltestelle wäre ich fast festgefroren. Ich glaube für den nächsten Winter stricke ich mir Handschuhe. Meistens gehe ich ja ohne, doch heute hätte ich welche brauchen können.

    Sicherheitshalber habe ich Zitronen-Ingwer-Tee gekocht. Das kann ja nie schaden. Doch ich bin froh, dass ich mich nach draußen gewagt habe. Die letzten Tage habe ich mich Computerbasteleien verbracht und war auch sonst reichlich beschäftigt. Es dauerte auch ein wenig, dass ich Mastodon und Bluesky mit meinen Blogs verbandelt hatte, so das meine Beiträge dort direkt gepostet werden, ohne dass ich groß kopieren ein einfügen muss. Das ist diese moderne Technik, von der alle reden.

    Dann habe ich eine neue Schreibsoftware für Autoren entdeckt, die auf Linux läuft. Tintero heißt sie und ist noch in der Betaphase. Ich habe die schon mal ausprobiert und muss sagen: Viel versprechend! Wenn die sich über eine längere Strecke bewährt, werde ich auch den Schreibrechner auf Linux umstellen können. Von der Maske her erinnert es an Scrivener und hat auch einige Ähnlichkeit damit. Eigentlich kommt es mir wie eine Mischung aus Scrivener und Obsidan vor. Noch traue ich dem Braten nicht richtig, daher sichere ich alles, was ich dort zu habe, noch mal zusätzlich. Ich hoffe so, dass es klappt, damit ich endlich Windows komplett schaßen kann. Das wird dort immer bekloppter.

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    So war es nicht geplant, aber wie so oft verging der Tag mit Computerbasteleien. Aber nun läuft (fast) alles, wie ich es möchte. Natürlich mit zehn Umwegen, aber wenn es letztlich ans Ziel führt ist es ja gut. Ich erwäge allerdings mehr und mehr, mir einen eigenen Server einzurichten. Doch das muss nicht diese Woche geschehen. Abgehalten hat mich bis dato, dass ich denn einen Rechner dauernd laufen lassen müsste und dafür bin ich zu geizig

    Immer wenn der Rechner rechnete, aktualisierte und irgendwas installierte, habe ich mich in die Küche geflüchtet. Waschpulver musste ich neu mischen und anschließend noch einen Marzipan-Ingwer-Orangen-Brotaufstrich schreddern, den ich Viktor versprochen hatte.

    Nun bin ich müde und werde mich mit Strickzeug und Hörbuch ins Bett verziehen. Habt einen feinen Abend.

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