Anstrengede Woche

Verbühende Tulpe in altrosa, rosa und apricot. Verschwommener Hintergrund.

Das war eine Woche zum Hände und Füße dran wärmen. Angefangen hat es gar nicht mal so schlecht. Ich war zwar nach Hamburg ein wenig angeschlagen, aber es hielt sich in Grenzen. Doch dauernd war irgendwas, das meine Aufmerksamkeit forderte, was schließlich dazu führte, dass ich Haare raufend und „Ich will doch nur in Ruhe Schreiben“ stöhnend durch die Gegend lief. Natürlich brachte das gar nichts. Was ich schließlich auch einsah und einfach begann mit zu fließen. Dann alles gut. Ein himmlischer Tag, an dem ich Schreiben konnte und dann …

Zwie Laptops auf Ständern mit aufgeklappten bildschrim Im Hintergrund die Weiße Wand und ein Foto, sowie eine Schreibtischlampe

… dann machte mein großer Rechner die Grätsche (es ist der Linke) und ich hatte Bastelstunde. Ich brauche zwei Rechner, der kleine ist eher für bewegliches Schreiben, hat keine wirklich gute Grafik und einen 14″ Bildschirm. Zum Glück konnte ich mir etwas aus meinen alten Laptops basteln, was rudimentär funktionierte. Sicher, ich hätte einfach den großen Bildschirm anschließen können, aber den mag ich nur, wenn ich Satzarbeiten mache. Der große Laptop hat einen 17″ Bildschirm und ordentlich kawumm. Lange Rede kurzer Sinn: Nach dem ich den Tag mit aus alt mach neu verbacht hatte, hat es mir keine Ruhe gelassen und ich habe das kranke Kind noch mal angeschlossen, einen USB Stick mit Betriebssystem eingesteckt und auf den On-Knopf gedrückt. Siehe da: er startete von USB und nachdem ich ein neues Betriebssystem installiert hatte, lief er auch wieder einwandfrei (toi toi toi, drei Mal schwarzer Kater). Ich meinte zu Viktor: „Wahrscheinlich war er auf den Ersatz eifersüchtig und hat sich besonnen!“ Aber der schüttelte nur den Kopf und sagte: „So sind Rechner nicht!“

Gelbe Tulpe voll aufgeblüht, fast schon verblüht.

Heute nun kommen die Kinder und ich freue mich schon so. Für morgen ist ein kleiner Ausflug geplant und ab Montag wieder Buisness as usual. Mein Garten sieht fein aus, leider neigt sich die Tulpenzeit dem Ende. Doch Tulpen sind ja auch im Verblühen schön. Habt ein feines Wochenende.

Samstag durch Planten & Blomen

Turm mit Aussichtsplattform und Figur in der Nähe des Dammtor Bahnhofs.

Wie versprochen ein paar Eindrücke von unserem Samstagsausflug in die große Stadt. Ich habe keine Ahnung, wie das Gebäude heißt, aber es fasziniert mich immer wieder. Jedenfalls ist es zu sehen, wenn man vom Dammtor Bahnhof Richtung Gänsemarkt geht. Oder eben, vom Eingang Planten & Blomen aus, wo ich das Foto gemacht habe. Es sah so nett aus, mit dem Gestrüpp drumherum.

Teichanlage in Planten und Plomen im Sonnenschein

Wenn wir die Kinder besuchen fahren, steigen wir immer am Dammtor aus und gehen von dort zur U2 Messehallen durch Planten & Blomen. Das ist sehr viel erhebender als vom Hauptbahnhof aus in die U-Bahn zu hüpfen. Von dort treten wir aber in der Regel die Rücktour an, weil es mehr Sicherheit bietet, einen Sitzplatz zu bekommen.

Steintreppe zwischen grünen Büschen in Planten und Blomen.

Die Treppe bin ich vor einem Jahr noch wie ein junges Reh (gut, nicht ganz so jung) hochgehüpft, doch so langsam hatte ich Schwierigkeiten. Die unebenen Stufen haben mir doch sehr zu schaffen gemacht. Aber ich bin ohne Unfälle bis zur U-Bahn gekommen und von dort nach Eimsbüttel.

Kuchenstück mit roter Glasur auf weißem Teller.

An der Fruchtallee gibt es ein Café. Das hieß früher Peukert und gehörte zu meinen Lieblingen. Nun hat es andere Besitzer und ich war mir nicht sicher, ob sie immer noch die selbe Qualität bieten. Da ich mich im Park verausgabt hatte und bis zur Eröffnung des Standes der Kinder noch Zeit war, haben wir einen Boxenstopp gemacht. Es ist immer noch so gut. Sicher nicht das gemütlichste zum Sitzen, aber der Kuchen ist ein Traum. Auf dem Foto ist eine Stück Schoko-Erdbeerkuchen zu sehen, für den es sich glatt lohnt, noch einmal die Reise auf sich zu nehmen.

Wieder zu Hause war erst einmal ausruhen angesagt, obwohl ich die Reise dieses Mal recht gut weggesteckt habe. Trotz voller Züge und einer ordentlichen Verspätung. Sonntag ging es denn auch gleich zurück an den Schreibtisch und ans Werk. Doch dazu in der Writresscorner 13 mehr.

Nach Hamburg in Sachen Crowdfunding

Gestern sind wir nach Hamburg gefahren, ohne den Gören zu erzählen, dass wir kommen. Auf dem Platz ohne Namen hatten sie einen Stand aufgebaut um Muffins, Cookies, Kaffee und Postkarten zu verkaufen, die Selena selbst gezeichnet hat. Alles, um auf die Crowdfundingaktion für Selenas Auslandsjahr aufmerksam zu machen.

Jenni hat im Spendenaufruf geschrieben:

„Es gibt Träume, die leise beginnen – und doch ein Leben nachhaltig formen.“

Meine Tochter trägt so einen Traum in sich: Für ein Jahr nach Kolumbien zu gehen, eine neue Kultur zu erleben, eine fremde Sprache im Alltag zu sprechen und über sich selbst hinauszuwachsen. Sie möchte nicht nur reisen – sie möchte verstehen, lernen, sich einbringen. Über das AFS-Austauschprogramm hat sie die Chance, Teil einer Gastfamilie zu werden, echte Verbindungen zu knüpfen und die Welt mit neuen Augen zu sehen.

Doch so wertvoll diese Erfahrung ist – sie bringt auch Kosten mit sich, die wir als Familie nicht allein tragen können.

Die Spenden werden konkret für das Austauschprogramm verwendet: für Reise- und Flugkosten, die Betreuung durch die Organisation, Vorbereitungskurse sowie die Unterstützung vor Ort in Kolumbien. Jeder Beitrag hilft dabei, diesen Traum ein Stück näher an die Realität zu bringen.

Vielleicht erinnerst du dich an einen Moment in deinem Leben, der dich geprägt hat. Genau so ein Moment könnte dieses Jahr für meine Tochter sein.

Mit deiner Unterstützung schenkst du nicht nur eine Reise – du schenkst Mut, Wachstum und eine Zukunft voller Möglichkeiten.

Von Herzen: Danke, dass du Teil dieses Traums wirst.

So sind wir also gen Hamburg gezogen, um unser Scherflein beizutragen und um moralische Unterstützung zu leisten. Ein wenig Geld wird noch gebraucht für diesen Traum. Wenn sich der eine oder die andere meiner werten Lesenden aufgerufen fühlt, ein paar Euronen zu spenden. Einfach den QR Code scannen, der führt direkt zur entsprechenden Gofundme Seite. Vielen Dank schon mal.

Das sind übrigens die von Selena gestalteten Postkarten. Ich finde sie sind sehr fein geworden. Leider konnte man sie nur am Stand kaufen. Doch vielleicht fällt uns da ja noch was ein.

So, das war es von der stolzen Großmutter und ihrem Hamburg Besuch. Von meinem Spaziergang durch Planten & Blomen an anderer Stelle mehr. Habt einen schönen Restsonntag.

Langes Wochenende und viel zu tun

Weißes Weinbergschneckengeäuse auf grünen Christosenblättern. Die Farben sind mit GIMP verändert, so dass sie künstlicher wirken und leuchtender

Die letzten Tage habe ich so einiges erledigt. Wie man unschwer sieht, haben auch die Blogs noch einen etwas anderen Touch bekommen. Ich bin selbst überrascht, wieviel Spaß mir das gemacht hat. Normalerweise sind das ja so Arbeiten, die ich gerne zum Prokrastinieren vorschiebe, doch weit gefehlt, diesmal habe ich brav an meinen Texten gearbeitet. Das erste Viertel von Eleonora bin ich gerade am Überarbeiten und schon mal anzugleichen, was sich verändert hat. Außerdem habe ich meine E-Books bei Kindle eingestellt und auch für Kindle Unlimited angemeldet. Ein Gratisaktion für Tore & Wölfe ist auch eingerichtet. Der Link dazu in der Seitenleiste.

Ich muss gestehen, ich habe ein wenig mit mir gehadert, denn Amazon gegenüber habe ich gemischte Gefühle. Doch für Selfpublisher wie mich, ist es nun mal ziemlich unverzichtbar. Ich habe es mit Tolino versucht, aber das hat gar nichts gebracht, auße Arbeit. Also bin ich nun bei Amazon mit den E-Books. Gedruckt sind sie auf allen Plattformen zu kaufen.

Tulpe voll augeblüht in altosa. Auch dem Boden gelbe Primeln

Mit der angekündigten Pause ist es also nichts geworden. Es ist irgendwie immer wieder dasselbe, kaum erlaube ich mir halblang zu machen, fange ich an zu arbeiten. Zum Stricken bin ich dieser Tage nur Abends gekommen. Aber das ist in Ordnung.

Wir haben wunderschönes Wetter hier oben und so dann und wann hüpfe ich immer mal für eine halbe Stunde in den Garten. Viktor hat dieses Wochenende, viele und lange Proben, also bleibt die Küche heute mal kalt.

Habt ein schönes Wochenende und bis bald!

Zeit für eine kleines Pause

Rosa Hyazinthblüte die am Verblühen ist und flach auf der Erde liegt.

Es wird Zeit mal ein wenig ruhiger zu machen. Die letzten Tage habe ich sehr viel gearbeitet. Alles so Admin- und Webstuff. Alle drei Webseiten haben ein neues Outfit bekommen, ich habe meine E-Books nun doch bei Amazon eingestellt, dort kann man sie in Unlimited leihen oder direkt kaufen. Nebenbei habe ich noch einiges vorbereitet, wenig geschrieben, aber dafür Brot gebacken und mir gestern eine große Portion Mac and Cheese gegönnt. Also kein Fertiggericht, sondern selbstgebaut.

Kastanienknospen und Blätter vor blauen Himmel

Nun ist alles soweit am Laufen, dass ich mich mal wieder meiner Eleonora widmen kann. Eine kleine Unterbrechung wird es allerdings noch geben. Dazu schreibe ich morgen was. Es hat mit dem Crowdfunding Aufruf in der Seitenleiste zu tun.

Für heute muss es mal reichen. Ich werde jetzt noch ein wenig einkaufen gehen und mich danach in die Sonne setzen.

Deutlich besser

Krähe mit Nestbaumaterial im Schnabel

Es ist fein wieder aus dem Loch zu sein und zu arbeiten. Nein, an meiner Geschichte habe ich nicht geschrieben, aber ich habe mich um den neuen Blog gekümmert. Da stimmt jetzt alles so weit und auch die ersten Artikel sind drauf. Ich denke morgen oder übermorgen geht es mit den Literamorphen weiter.

Knoblauchrauke mit Kohlweißling auf der weißen Blüte.

Doch ich will nicht leugnen, das mich die letzte Woche nicht mitgenommen hat und das alles nun auf einmal wundervoll ist. Ich bin nur nicht mehr verzweifelt. Verärgert, wütend und verletzt der Umstände wegen, bin ich immer noch. Nur habe ich mich entschlossen konstruktiv damit umzugehen.

Heute habe ich einen Artikel über Schreibratgeber geschrieben. Siri hatte mich einmal gefragt, ob ich welche lese. Wer Lust hat kann hier nachlesen, was ich dazu meine:

Aus dem Loch!

Voll aufgeblühte Tulpe

Wer hier mitliest hat ja mitbekommen, dass es mich mal wieder in ein Loch transportiert hatte und ich mehr als genervt war. Drei Tage war es wirklich schlimm, so mit Heulen und Jammern. Ich weine nicht leicht, also im realen Leben, bei traurigen Geschichten und Filmen ist es eine andere Sache, doch normalerweise bin ich keine Heulsuse.

Wie so oft, holte mich nicht ein Sonnenstrahl aus dem Loch, sondern einfach die Wut darüber, dass ich mich so niederdrücken lasse. Also beschloss ich tätig zu werden. Weitermachen, mich neu erfinden oder wie auch immer man es nennen will.

Screenshot Websiete Writresscorner.

Also habe ich mir überlegt nicht mit dem Bloggen aufzuhören, sondern es sogar noch zu erweitern und nicht nur das. Ein Podcast ist geplant. Über einige Pläne habe ich hier geschrieben: https://writresscorner13.de/plaene-und-ideen/

Der neue Blog heißt Writresscorner13. Mein erster Blog hieß Writresscorner und vielleicht schließt sich hier der Kreis.

Dieser Blog hier bleibt bestehen, doch wird es hier in Zukunft mehr um mein Leben neben dem Schreiben und den Büchern gehen.

So, nun mache ich aber Feierabend für heute. Alles Liebe

Neue Wege

Löwenzahn

Neue Wege trifft es nicht wirklich, andere kommt der Sache näher. Ich habe meine E-Books aus dem Handel genommen. Alleine was Tolino für die Bereitstellung nimmt, ist eine Frechheit, ganz zu schweigen von Amazon. Da ich mir eh gerne eine „Buy me a coffee“ Seite einrichten wollte und es dort die Möglichkeit eines Shops gibt, habe ich die genutzt. Aber es kann auch direkt bei mir bestellt werden, alle Angaben dazu hier: https://kabras-crossroads.de/shop/

Drei Tulpen in rot, gelb und rosé. Voll erblüht.

Zum Schreiben bin ich dieser Tage nicht so wirklich gekommen. Wie auch, mir raucht der Kopf und ich denke gerade darüber nach, wie ich zu mehr Unabhängigkeit vom Amt komme. Zur Zeit lande ich da immer nur in Sackgassen. Wenn ich bis Ende des Jahres es nicht schaffe, wenigstens soviel zuzuverdienen, dass meine Miete und Nebenkosten voll gedeckt sind, setze ich mich zur Ruhe. Dann stelle ich auch die Webseiten ein. Falls ich überhaupt solange durchhalte.

Ja, ich weiß, ich höre mich nicht gerade an einem Bündel Spaß und Freude an. Aber alles was die letzten Wochen so passiert ist, hat mich arg mitgenommen und ich bin einfach nur erschöpft und müde.

Bis Bald!

Nicht die beste aller Wochen

Gelbe Blüten, grünes Blattwerk im Sonnenschein

Nee, die beste aller Wochen war es nicht. Abgesehen von den Nachrichten und täglichen Beleidigungen des aktuellen Kanzlerdarstellers, war auch so einiges los. Unter anderem erfuhren wir, das Viktor nicht krankenversichert ist, weil das Amt den Beitrag nicht überwiesen hat. Gut, das wird sich nun klären, aber hätten er nicht die Bewilligung für neue Sützstrümpfe gebraucht, hätten wir es wahrscheinlich erst in einem Notfall erfahren. War ja nicht so, dass von irgendeiner Seite irgendeine Benachrichtigungen kam. Auch auf seinen Widerspruch bezüglich der Kürzung seiner Heizkosten vor fast acht Wochen. Keine Antwort! Ich habe es so satt, dieses Aussitzen und vor allem, die Gleichgültigkeit.

Neulich meinte ein Bekannter, ich hätte ja an eine Altersvorsorge denken können, als ich noch jung war, aber ich hätte mich ja lieber ausgeruht. Klar doch, diverse Nebenjobs, Selbstständigkeit, über zehn Jahre die Pflege meines fast blinden Schwiegervaters und meiner parkinsonkranken und dementen Schwiegermutter aus erster Ehe, waren ein Spaziergang. Daneben denn noch Tarotberatungen, Kind, Haus und Garten. Mal ganz abgesehen von meinen eigenen Maleschen, schlecht bezahlter Jobs und ein nicht gerade üppiges Einkommen, aus der Selbstständigkeit. Peace of Cake! Da war doch sicher noch genug übrig, um so richtig was anzusparen! Ach ganz vergessen habe ich die ehrenamtlichen Tätigkeiten, wie Schreibkurse für Migrant:innen, Arbeitslosen-Beratung und das Organisieren eines Literarischen Salons in Gaarden. Alles hochgelobt, aber wenn ich mal gefragt habe, wie es denn mit Bezahlung aussieht, kam die Antwort: Dafür ist kein Geld vorgesehen oder noch besser: Du wirst doch vom Jobcenter bezahlt. Ja, ich hab mir richtig einen Lenz gemacht. Hierbei habe ich noch gar nicht die Jahre erwähnt, die ich mit Burnout, Depression und bipolarer Störung zu tun hatte, folglich gar nicht in der Lage war einen Vollzeitjob zu machen.

Alles in allem bekomme ich also 422,00 € Rente plus 40,00 € durch die Hausmeisterei hier und den Rest vom Amt. Gesamt 931,00 €! Der Zuverdienst über das Veröffentlichen, ist übrigens so gering, dass ich erwäge zukünftig nur noch E-Books zu machen und die frei zur Verfügung zu stellen. Wie lange es die Grundsicherung noch gibt? Who knows! Allmählich halte ich es durchaus für möglich, dass sich die Grundsicherung bald erledigt haben wird. Wirklich Teilhabe ist damit nicht wirklich möglich, zumindest wenn man auf eine gesunde Ernährung Wert legt! Nutzlose und Nutzlos:innen, wie ich, müssen sich dann entscheiden, ob sie wohnen oder essen! Beides wird wohl nicht mehr möglich sein.

Bis jetzt bin ich immer noch irgendwie zurecht gekommen, doch so langsam wird es eng und enger. Dabei habe ich noch Glück, dass ich nicht all zu luxuriös veranlagt bin. Bücher sind meine Achillesferse, doch nur 20 % ungefähr kaufe ich selbst. Der Rest: Rezensionsexemplare, Bücherschrank, Austausch mit Freunden.

Gestern nachmittag war ich so verzweifelt, dass ich mich ins Bett verzogen habe. Das mache ich sonst nie! Nun gut, jammern nützt nichts. Konstruktiv werden und ein eigenes Einkommen aquirieren wäre fein, aber anscheinend verfüge ich über kein Talent dazu. Dabei ist es noch einmal viel. Ungefähr 700,00 € müsste ich netto zuverdienen, damit wäre sogar mal Luft für eine kleine Reise, mal ins Theater oder mal essen gehen. Doch wie ich das anstellen soll? Keine Ahnung!

Möwenglück

Schreiende Möwe vor blauen Himmel

Die Möwen sind gerade sehr aktiv. Sie nisten auf den Dächern eine Straße weiter und wenn man bei mir auf der Terrasse sitzt, hört man sie oft schreien. Sie sind aber auch sehr schnell und es ist selten, dass man recht gute Fotos von ihnen bekommt.

Möwe mit weit gespreizten Flügeln vor blauem Himmel

Heute hat es mal geklappt. Leider reichte mein Objektiv nicht, um noch dichter heranzukommen. Aber auch so, sind sie recht schön geworden.

Ansonsten gibt es nicht viel Neues. Macht aber nichts. Ich habe gut zu tun.

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