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  • Tüddeltag

    Tarotkarten und Kaffebecher auf dem Terrassentisch

    Heute kein Regen. Also bin ich zum morgendlichen in die Karten gucken auf die Terrasse. Es ist erstaunlich, wie entspannt der Tag auf diese Art beginnt. Besonders, wenn es dazu noch einen großen Pott Kaffee gibt.

    Irisches Sodabread frisch aus dem Ofen

    Nach dem Frühstück habe ich mich ans Brotbacken gemacht. Diesmal ist es wieder ein irisches Sodabread. Ich hatte noch Buttermilch, denn die braucht man unbedingt dafür. Es ist sehr lecker geworden und ich freue mich schon auf das morgige Frühstück. Unsere selbstgebackenen Brote möchte ich nicht mehr missen.

    Insektenhotel mit Hummel

    Danach faserte alles so ein wenig auseinander. Mails beantworten, den Hummeln beim investieren in die Zukunft zugucken, ein wenig Stricken, Pellkartoffeln kochen und so. Dabei über die Arbeit nachdenken. Meine Eleonora und die anderen in der neuen Geschichte sind gerade hyperaktiv und sowie ich diesen Post geschrieben habe, werde ich mich denen widmen.

    Habt einen schönen Tag.

  • Kleines Insektenhotel mit zum Teil belegten Röhren

    Zwiebelsuppen Tag

    Frischer Thymian auf weißem Tuch

    Heute ist kein Tag für zum Draußensitzen. Es regnet und ist grieselig. Also genau das richtige Wetter für eine Zwiebelsuppe. Ich bin nur schnell rausgehuscht um Thymian dafür zu schneiden.Zwiebelsuppe ist auch immer eine gute Gelegenheit um altes Brot aufzubrauchen. Mit Croutons ist es gleich doppellecker. Ich freue mich schon mal drauf.

    Kleines Insektenhotel mit zum Teil belegten Röhren

    Beim Thymianschneiden habe ich denn auch gesehen, dass einige der Röhren im Insektenhotel belegt sind. Das ist erfreulich. Ich muss mal sehen, ob ich irgendwo eine größere Variante bekomme. Das kleine ist schon niedlich, aber etwas größer oder einfach eins mehr, könnte nicht schaden.

    Gesundheitlich bin ich ein wenig ausgebremst. Eine Ekältung, die sich weigert, richtig durchzukommen. Dazu noch Besuch von jemanden, der nahezu in Negativität badet und mich stets erschöpft zurücklässt. Ich glaube das ist ein Kontakt, der mir nicht wirklich gut tut. Also werde ich da mal ein wenig auf Abstand gehen. Normalerweise kann ich mich da abschirmen, aber zur Zeit bin ich nicht sehr resilient.

  • Tulpenblätter im Sonnenschein, der verschiedene Grüntöne zaubert

    Sonniger Sonntag, Stricken und Schreiben

    Zeigt ein Gartenbeet in der Sonne mit fast aufgeblühten Tulpen.

    Hier oben haben wir herrliches Wetter. Nachts hat es geregnet, aber der Tag war sonnig und unser Garten kriegt von Tag zu Tag mehr Farbe. Die Tulpen brauchen nicht mehr lange, bis sie aufgehen.

    Da ich mittlerweile so eine Art senile Bettflucht entwickele, war ich auch heute morgen bereits um 08:00 gewaschen und gekämmt am Schreibtisch und habe ungefähr drei Stunden, nur mit einer kleinen Frühstückspause dazwischen, gearbeitet. Es geht gut voran und dieses gleich morgens schreiben gefällt mir. Leider ist die Sache mit der Bettflucht nicht sehr zuverlässlich. Manchmal klappt es, manchmal nicht. Das hängt immer davon ab, wie lange ich nächtens noch gelesen habe. Wecker mag ich nicht. Die reißen einen immer so gewaltsam aus der Traumzeit.

    Braunes Baumwollstrickstück auf braunem Gartentisch. Das Strickstück, zeigt einen angefangenen Raglan von Oben Pullover.

    Am Nachmittag habe ich mich nach draußen verkrümelt und gelesen und gestrickt. Der Sommerpullover wächst und hat gute Chancen noch diesen Sommer fertig zu werden. Allerdings muss ich ein wenig aufpassen, mein rechter Arm ist mal wieder geschwollen, was sicher dem intensivem Einsatz an Tastatur und Nadeln geschuldet ist.

    So, dass war es erst einmal von mir. Gleich kommt der gute Gatte mit den Pfannkuchen und dann geht es weiter mit meinem Buch. Habt es fein!

  • Kleines Spalier mit rosa blühenden Kirschbäumen. Haus im Hintergrund

    Das Büro unter der Kastanie ist eröffnet

    Die Autorin mit Laptop auf der Gartenbank

    Joo, ich kann wieder draußen schreiben und das ist so fein. Vor allem ist das der Platz, wo der Feind nicht hinkommt, also das WLAN Signal und da ich keinen Cloudienst mehr nutze, sondern auf USB Stick und externer Festplatte sichere, ist es auch nicht nötig online zu sein. Das ist ein wenig umständlicher, aber mir lieber so.

    Frühlingshimmel mit Birke und im Vordergrund Treppengeländer

    Die letzten Tage haben mir sehr gut getan und ich bin froh, wieder schreiben zu können. Anscheinend ist es noch nicht so weit, dass ich mich mit meinem Strickzeug hinter den Ofen verziehe.

  • Langes Wochenende

    Schönes Wetter ist es wahrlich nicht. Noch immer ist es kalt, wenn die Sonne nicht scheint. Immerhin hatten wir richtig schönes Wetter auf unserem Spaziergang im Botanischen Garten. Heute ist nichts besonderes angesagt, ein Strick- und Lesetag. In der Seitenleiste seht ihr das aktuelle Buch. Von Rebecca Tope habe ich bereits die Cotswoldserie gerne gelesen und nun will ich mal mit ihr in den Lake Distrct. Zuletzt war ich ja in einem Fantasy Roman für junge Lesende unterwegs. Den bespreche ich morgen. Ich kann aber schon mal sagen, er hat mir gut gefallen.

    Noch immer lasse ich es sehr ruhig angehen. Die letzten beiden Wochen haben mich reichlich gebeutelt und ich habe so eine Ahnung, dass es nicht verkehrt ist, vorsichtig zu sein. Doch eher ich wieder ins Sorgenkarusell komme, werde ich mich mal ans Stricken machen. Meine Jacke ist nun soweit, dass ich die Rämel stilllegen kann.

  • Botanischer Garten – April 2026

    Die Welt wird wieder bunt und das tut der Seele gut. Heute habe ich es endlich in den Botanischen Garten an der CAU geschafft. Gibt nichts Besseres, als sich mit dem einen oder anderen Baum zu unterhalten, um die Welt wieder ins Gleichgewicht zu bekommen. Ich war ja die letzten beiden Wochen destabilisiert und hatte es schwer mich wieder zu berappeln. Der heutige Ausflug hat einiges dazu beigetragen, wieder ein wenig zuversichtlicher in die Welt zu gucken.

    Viktor und ich sind uns einig, dass wir in nächster Zeit öfter mal einen Ausflug machen werden. Die letzten Ereignisse haben uns sehr bewusst gemacht, wie wichtig es ist die Zeit, die man zusammen hat, zu nutzen.

    Auf dem Rückweg war ich auch gleich einkaufen, weil ich dachte, dass es morgen zu voll wird. Das dachten anscheinend viele, aber nun habe ich schon mal einiges, bis auf die frischen Sachen zumindest, im Haus.

    Morgen ist erst einmal Haushaltstag und Samstag geht es zum Ostermarsch. Ich hoffe, dass sich viele einfinden, was diese verrückte Welt braucht ist Frieden. Der Rest findet sich dann schon.

  • Schon März

    Die Zeit läuft. Schon der nächste, nicht unbedingt überraschende, Krieg im Gange. Um ein wenig Ausgleich zu diesen und anderen Katastrophen zu haben, habe ich mich gestern in den Botanischen Garten aufgemacht. Auf dem Foto sieht man eine Papierblume, auch Winterliebe genannt. Sehr niedlich irgendwie.

    Schönes Wetter ist, und war auch, gestern. Draußen war noch relativ wenig zu fotografieren und so sind wir durch die Schaugewächshäuser gebummelt.

    Die Runde hat gut getan, hat mir aber nicht die Last von der Seele genommen. Es geht mir nicht in den Kopf, wieso ein friedliches Miteinander so wenig möglich ist. Mir blutet gerade ein wenig das Herz. Gut, nicht erst seit heute und der neue völkerrechtswidrige Angriffskrieg gegen den Iran, kommt wahrlich nicht unerwartet, aber man hofft ja trotzdem immer noch, dass es nicht dazu kommt. Und ja, es betrifft uns hier in Deutschland, denn die USA werden ihre Militärbasen hier dazu nutzen, Raketen und was noch auf den Iran zu feuern. Ich krieg schon wieder Puls, am besten ich bleibe für den Rest meiner Tage im Botanischen Garten oder irgendwo am Wasser.

  • Verregneter Morgen, verhagelte Laune

    Gemessen an meiner Laune, ist die Tageskarte sehr optimistisch. Vielleicht eine Erinnerung daran, mir mal wieder mein Mantra, „ich lebe in einem Universum der Fülle“, bewusst zu machen, statt mir leid zu tun, weil es wohl im März sehr knapp werden wird.

    Fast hatte es mir schon leid getan neue Gartenstühle gekauft zu haben. Aber die alten waren so abgerockt, dass ich mir, wenn ich schon nicht verreise, einen gemütlichen Terrassenplatz gönnen wollte. Nun gut, jammern nützt nichts und bis jetzt sind wir ja immer noch einigermaßen zurecht gekommen.

    Genug gemopst für heute. Ich freue mich mal lieber, dass ich nun wieder im Garten puzzeln kann. Die rote Christrose hat mir immer gut gefallen, nur kam sie an ihrem alten Standort kaum zur Geltung. Jetzt hat sie einen Ort, an dem sie sich entfalten kann.

    Nun werde ich noch ein wenig arbeiten und mich freuen, dass Viktor heute Pizza zum Abendessen macht.

  • Outdoorkarinchen

    Hach ist es schön! Heute Morgen habe ich meine Tageskarten mal wieder auf der Terrasse gezogen. Dazu ein lecker Kaffee und schon ging es beschwingt in den Tag.

    Ich habe den Amseln einen Apfel herausgelegt und den haben sie nun in Rekordzeit weggepickt. Die kleinen Schlingel.

    Ansonsten war einkaufen angesagt. Heute hat Alnatura ganz in meiner Nähe geöffnet. Eindeutig mein Lieblingsbioladen, obwohl ich mir nicht leisten kann alles dort zu kaufen. Jedenfalls gab es zur Feier des Tages 10 % auf alles und das habe sich gelohnt. 10 € Ersparnis sind eine Menge. Da ich gleich alles mögliche aufgefüllt habe, waren wir schnell bei 100 €. Aber dafür muss ich die nächste Zeit auch nur noch frisches zukaufen.

    Bis vor einer halben Stunde habe ich draußen gesessen und dort gearbeitet. Erst habe ich das Gemüse für ein Bratwurstgulasch geschnitten und dann auch noch ein wenig geschrieben. Zwischendrin kam mal der Fotoapparat zum Einsatz und so dann und wann, habe ich ein wenig auf dem Beet gepuzzelt.

    Morgen sollen die Busse der KVG streiken, also muss ich den geplanten Ausflug wohl verschieben. Dann also Samstag. Es ist zwar Regen angesagt, aber vielleicht habe ich ja Glück.

  • Alles auf Frühling

    Kaum ist der Schnee verschwunden entwickele ich Frühlingsgefühle. Nee, nicht diese (also die eher rudimentär), sondern mehr derart, dass ich meine Terrasse wieder fit haben will. Zum Draußenschreiben wird es noch zu kühl sein, aber für den ersten Kaffee morgens mag es schon gehen. Jedenfalls habe ich Viktor verkündet, dass er heute was vor hat. Er wurde kurz blaß, hat sich dann aber tapfer seinem Schicksal gestellt und mir geholfen.

    Nun ist alles frisch und auch meine Bank steht wieder draußen und die Tulpen sprießen auch. Als nächstes werde ich mich an den Garten machen. Einiges muss umgesetzt werden und so ein paar Kleinigkeiten müssen erledigt werden. Auch will ich Chilies vorziehen.

    Viktor hat denn ein Foto von mir gemacht und da erst wurde mir klar, wie sehr ich mich über den Winter hinweg verbreitet habe. Das geht so nicht weiter. Wird ohnehin Zeit, dass ich in Bewegung komme. Also körperlich!