
Heute habe ich ihn mal angezogen, den neuen Pullover. Er trägt sich fein und ist genau das richtige für die momentane Temperaturen. Warm, obwohl leicht, und vor allem bequem. Passt also bestens in meine Modelinie „Noch bequemer ist nackig“.

Damit keine Langeweile aufkommt, habe ich gleich das nächste Projekt auf die Nadeln gehievt. Das ist keine reine Wolle, sondern irgend ein Gemisch. Woher ich sie habe, weiß ich gar nicht mehr. Jedenfalls habe ich genug davon um mit eine Jacke daraus zu stricken. Also, ich nenne es Jacke, aber eigentlich wird es eher ein Umhang mit Ärmeln. So für die Übergangszeit, wenn es noch zu warm zum heizen ist, aber doch abends ein wenig kühl wird. Das von oben, alles-in-einem-Stück-Stricken hat mir beim Pullover so gut gefallen, dass ich mich auch hier dafür entschieden habe.

Heute bin ich noch nicht zum Schreiben gekommen. Also am Buch. Eine Rezension habe ich geschrieben, aber die muss ich erst noch mal durchlesen und durch die Rechtschreibprüfung jagen, dann stelle ich sie online. Das ich heute morgen nicht an der Geschichte gearbeitet habe, hatte mit simplen Haushaltspflichten zu tun. Doom Shopping! Bei DM war der große Hackenporsche voll und bei LidL (ja mittlereile kann ich mir nur Bioladen nicht mehr leisten), der kleine. Nun sind die Schränke bis zum Bersten gefüllt und ich hoffe, dass Viktor nun nur noch los muss um Frisches besorgen. Für den Rest der Woche habe ich für Outdoor nur noch Spazierendenken und eine Recherchetour an der Uni und am neuen Botanischen Garten geplant.
Viktor hat die ersten Kapitel von meiner Literamorphin gelesen und hängt mir nun im Nacken, weil er wissen will, wie es weitergeht. Ein gutes Zeichen!
























