Schreiben

  • Fast so was wie Ferien

    Vorgestern waren die Temperaturen erträglich, es wehte ein leichter Wind und so haben wir uns auf ans Wasser gemacht. Wir sind mit dem Bus bis Strande gefahren und von dort zu Fuß zum Fähranleger Falkenstein, dass sind ungefähr 6 km durch gemischtes Gelände. Ein Teil geht durch den Wald, der größte Teil allerdings direkt am Wasser längs. Es war wunderschön, aber auch anstrengend. Von Falkenstein aus haben wir die Fähre Richtung Kiel-Bahnhof genommen.

    Es war herrlich, aber halt auch anstrengend. So lange Strecken laufe ich normalerweise nicht am Stück und durch die Sandstrecke habe ich fix Muskelkater in den Waden. Gestern hatte ich mir eigentlich einen Ausruhtag verordnet, aber es kam anders. Es war denn doch einiges in der Abteilung Veröffentlichen zu tun. Ich habe meine E-Bücher bei Kindle Unlimeted rausgenommen, was bedeutet, dass ich sie wieder auf anderen Plattformen einstellen konnte. Dafür musste einiges angespasst werden. Aber ab Morgen ist wieder alles auch als epub zu haben.

    Heute ging es denn zurück in die Küche. Viktor hatte wunderfeine Zwetschgen gekauft und da auch schon einige Zeit über einen Zwetschgenkuchen mit einem Mandelrührteig nachdachte, habe ich mich mal dran gemacht. Den gibt es heute Abend als Abendessen. Für morgen zum Frühstück habe ich einen Gurken-Apfel-Dill-Tartar für auf Brot bereitet. Das ist eine feine frische Alternative zu Brotaufstrichen. Nachdem das erledigt war, habe ich die letzten getrockneten Teekräuter abgestribbelt und in eine Dose gefüllt. Insgesamt habe ich vier Tee Dosen voll und damit sollten wir über den Winter kommen.

    So, nun werde ich aber das Ausruhen nachholen und dabei ein wenig Stricken. Morgen soll es auch hier oben wieder furchtbar heiß werden. Da werde ich dann früh aufstehen und die Hausarbeit erledigen und mir Strandbilder angucken.

  • Weidenkorb mit Wolle in verschiedenen Farben, vornehmlich grau.

    Zwischen Wollkorb und Küche

    Weidenkorb mit Wolle in verschiedenen Farben, vornehmlich grau.

    Man könnte sagen, dazwischen spielt sich zur Zeit mein Alltag ab. Ich habe große Freude am Stricken, Kochen und auch am Planen. Zwischendrin laufen die Arbeiten an der Anthologie. Eine Geschichte fehlt noch und dann kann ich an den Satz gehen. Pläne für eine weitere gibt es auch schon. Was ein wenig in den Hintergrund geraten ist, ist das eigene Schreiben. Nicht dass ich gar nicht dabei bin, aber ich bin noch immer am Aufbau der Welten und Charaktere, denn der 1. Entwurf hat gezeigt, dass dieses Projekt deutlich mehr Vorarbeit und Recherche braucht.

    Wollknäuel mit Strickstück und Nadelspiel

    Es scheint so eine Zeit der angefangenen Projekte zu sein. Der Strickmantel, der Pullover mit Fischermans Rip Muster, Socken, mal ganz zu schweigen von den Geschichten. Doch diesmal habe ich nicht dieses „das wird ja doch nichts Gefühl“ sondern sehe es eher gelassen. Der Rumpf von Fischermans Rip Pullover ist fertig und für die Ärmel musste ich erst einmal ein Nadelspiel anschaffen, denn natürlich habe ich welche in diversen Stärken, aber nicht in der, die ich hier brauche. Ist ja immer so. Doch die sind nun gekommen und der erste Ärmel ist angeschlagen. Die Socken werde ich nachher fertigstricken, dann ist wenigstens ein Teil vom Tisch.

    Weiße Tarteform mit Zwiebelkuchen

    Da ich auch fix in der Küche zu Gange bin, will ich auch noch ein Foto von unserem Lughnasad Essen zeigen. Einen der leckersten Zwiebelkuchen, die ich jemals gemacht habe. Wir wollten eigentlich die Hälfte für heute lassen, aber da wurde nichts von. Der war einfach unwiderstehlich.

  • Farblich bearbeitetes Fot einer Teekanne, der Deckel liegt an der Seite, in der Kanne schwimmen die Teekräuter, Ringeblume, Minze und Eisenkraut.

    Ich hab fertig

    Farblich bearbeitetes Fot einer Teekanne, der Deckel liegt an der Seite, in der Kanne schwimmen die Teekräuter, Ringeblume, Minze und Eisenkraut.

    Drei Tage und viel Kräutertee habe ich gebraucht, um die 10 Seiten lange Geschichte „Elvis“ von David Slattery zu übersetzen. Also alles in allem, Übersetzen, Überarbeiten, Korrekturlesen. Heute Mittag habe ich sie an Gabriele Haefs geschickt, damit die noch mal drüberguckt, ob ich dem philosophischen Hund Elvis gerecht geworden bin. Die Geschichte ist toll und es hat trotz aller Anstrengung viel Spaß gemacht sie zu übertragen. Zu viel anderem bin ich nicht gekommen.

    orangene Blütendolde.

    Ansonsten war natürlich auch die Leihmutter-Affäre um den unsäglichen Herrn Spahn hier Thema und als ich mich so durchs Netz las, dachte ich, dass da die Empörung in die falsche Richtung geht. Dass Spahn einer ist, der meint Gesetze, Regeln und Anstand sind etwas, das anderen passiert, aber nicht ihm, ist nichts Neues. Dass Politiker lügen auch nicht. Dass ihr moralischer Kompass oft genug kaputt ist, schon mal gar nicht. Was mich gewundert hat, ist, dass es keine Empörung über die Tatsache gab, dass es überhaupt so etwas wie Leihmutterschaft gibt. Es widert mich an, wie damit umgegangen wird, darum habe ich das sehr feine Buch von Renate Klein (übersetzt von Doris Hermanns) mal in der Seitenleiste verlinkt. Sich ein Baby irgendwo bestellen und austragen lassen, ist meiner Meinung nach nichts anderes als Menschenhandel. Es gibt kein verbrieftes Recht darauf, die eigenen Gene weiterzugeben und nicht alles sollte käuflich sein.

  • Nichts mit Ferien

    Kamillie und Jungfer im Grünen

    Es ist wahrlich reichlich warm und sicher zieht es viele an den Strand. Mich nicht, zu voll, zu anstrengend und ich habe genug rund um Haus und Hof zu tun. Gleich heute Morgen um sieben, habe ich einen Brotteig geknetet, meine Pflanzen gegossen und Frühstück gemacht. Dann noch eine Runde durch den Garten und ein wenig Unkraut zupfen. Nach dem Frühstück Mails beantworten und ein wenig die restliche Woche planen. Danach ging es denn ans Werk.

    Screenshot vom Manuskript Autorenprogramm

    Nachdem mir Papyrus mehrfach unter Linux und Wine mitten im Schreiben abgestürzt ist und ich bei Obsidan mehr Zeit damit verbringe, ein passendes Theme zu finden, habe ich mich diesmal für Manuskript entschieden. Das ist ein Opensource Programm, von dem es eine Linux Version gibt und es hat nicht soviel unnötiges Gedöns dabei. Jedenfalls habe ich dort alles was ich brauche. Demnächst schreibe ich noch mal in der Writresscorner zu den verschiedenen Autorenprogrammen. Da ich keinesfalls wieder Windows installieren will, wird es erst einmal bei Manuskript bleiben. Leider reicht ein einfaches Schreibprogramm hier nicht aus, da die Handlung auf drei verschiedenen Ebenen stattfindet und sich ein recht umfangreiches Personal ansammeln wird.

    Brown Betty Teekanne auf Stövchen

    Nun habe ich mir einen feinen Tee aus Zitronenmelisse, Pfefferminze und Eisenkraut gekocht und werde mich mal an den Feierabend machen. Von den Kräutern, die ich gestern zum Trocknen aufgehängt habe, war der Thymian trocken und den werde ich noch abstribbeln und in ein Vorratsglas geben. Heute habe ich eine zweite Lage Thymian geschnitten und Rosmarin trocknet nun auch vor sich hin.

    So, nun aber das Strickzeug raus und die Beine hochlegen. Quatsch, die liegen schon hoch seit ich zu schreiben angefangen habe. Auch wenn man arbeitet, soll man es bequem haben.

  • Terrasse mit Tisch und Stühlen, davor Zinkwannen und Pflanztöpfe

    Vorarbeiten für den Herbst und das nächste Frühjahr

    Terrasse mit Tisch und Stühlen, davor Zinkwannen und Pflanztöpfe

    Unser Vermieter hat mir zwei Zinkwannen überlassen, in einer werde ich ein weiteres Kräuterbeet anlegen und in der anderen eher so saisonale Sachen. In die eine kommen also fürs erste Astern und so Herbstkram und in die andere Frühblüher. Tulpen habe ich ja reichlich auf dem Acker, aber mir schweben Narzissen und Ranukeln vor. Ich mag Ranukeln. Ach, ich freu mich. Gestern habe ich die Wanne auf den Holzbohlen unten mit getrockneten Pflanzenteilen ausgelegt, um so ein kleines Luftpolster zu schaffen. Die werden einige Zeit brauchen, bis sie verrotten.

    Granitschale auf Zinkwanne und darauf ein Topf Basilikum. In der Granitschale ist Wasser und Steine, damit Insekten Wasser haben.

    Heute morgen habe ich schon so einiges erledigt. Unter anderem ein Fladenbrot gebacken, das gibt es heute Abend mit Tomaten und Mozzarella. Da durch die Umpflanzarbeiten einiges an Untersetzern frei wird, habe ich in der Granitschale eine Insektentränke eingerichtet und damit die Summser:innen es auch schön haben, haben sie den Basilikum dazu bekommen.

    Ich habe gerade große Freude daran in Haus und Hof herumdaddeln. Das war mir vor ein paar Wochen doch ein wenig verloren gegangen. Sowie auch die Begeisterung fürs Schreiben. Doch auch die ist wieder da. Ich schrieb ja bereits, dass ich noch mal von Vorne anfangen muss. Also einen Teil von dem, was ich habe, kann ich noch brauchen, aber halt nicht alles. Gerade habe ich mir in Obsisdan alles eingerichtet und diesmal werde ich lose Plotten und ich fürchte das Buch wird erst zu Frühjahr 2027 fertig werden. Dazu schreibe ich gleich noch in der Writresscorner.

    Habt einen feinen Restsonntag.

  • Roter Hintergrund, darauf ein schwarzes Notizheft mit einem Lamy Tintenroller.

    Wenn man nach 30 000 Wörtern merkt …

    Gelb rotes Mauerwerk mit schwarzen Eisensprossen fenster.

    Wenn man nach fast 30000 Wörtern merkt, dass die Geschichte so nicht funktionieren wird, kann einer das schon die Laune verhageln. Doch statt sich einzugestehen, dass genau das der Grund für die schlechte Laune ist, wird irgendwas konstruiert und wieder ist es dieses, ich muss ja unbedingt ein Einkommen aquirieren und der dauernde Geldmangel. Als wenn das jemals anders war. Ich bin Rentnerin! Also im Gegensatz zu vielen anderen Schreibenden, in einer recht priviligierten Situation. Denn ich muss nicht zwischen Job und Familie den Raum zum Schreiben finden. Ich habe sogar das Glück einen Partner zu haben, der mich unterstützt und mir den nötigen Raum gibt.

    Roter Hintergrund, darauf ein schwarzes Notizheft mit einem Lamy Tintenroller.

    Also habe ich mir ein neues Notizheft eingerichtet und nun steht alles auf Anfang. Es ist auch nicht so, dass ich gar nichts von dem, was ich bis jetzt habe, gebrauchen kann. Nur ist der Teil eher ein Nebenstrang oder sogar nur ein Teil davon.

    eine Schale mit Eis, Erdbeeren und Sahne, sowie eine schwarzer Tonbecher mit Getreidekaffee.

    Nachdem ich mir endlich eingestanden habe, wo das eigentliche Problem liegt, habe ich mir eine große Portion Vanilleeis mit Erdbeeren und Sahne gegönnt und eine feine Tasse Getreidekaffee. Nun bin ich wieder ruhiger und auch, wenn es mir immer noch schwer fällt zu akzeptieren, dass ich noch mal von vorne anfangen muss, ist mir die Alternative noch weniger genehm. Das wäre die Geschichte zur Seite zu legen und das kann und will ich nicht.

  • Apfelhälften auf schwarzen Hintergrund

    Apfelverückt

    Apfelhälften auf schwarzen Hintergrund

    Äpfel mochte ich schon immer, aber sie gehörten nicht zu meinem Lieblingsobst. Seit einigen Wochen esse ich, mit enormen Genuss, mindestens einen am Tag. Überhaupt scheint mein Geschmack sich wieder einmal zu ändern. Statt Kaffee gibt es morgens nun Tee. Sehr zu Viktors Freude. Nachmittags gönne ich mir allerdings ein Käffchen. Manchmal so gar mit einem Keks. Ach ja, ich bin halt eine Luxuschnalle.

    Im Hintergrund ein pflasterwegs und ein Gartenbeet, auf der anderen Seite Schuppentüren. Im Vordergrund eine Wanne mit Regenwasser in dem sich ein Haus spiegelt. Die Wanne steh auf einem Steinhaufen.

    Das Wetter ist noch immer unbeständig. Kaum scheint einmal die Sonne hüpfe ich raus und setze mich ein wenig auf die Terrasse, doch fünf Minuten später zieht es sich wieder zu und es beginnt zu regnen. Gestern war ich so genervt, dass ich mich in den Bus gesetzt habe und in die Holtenauer Straße, zu meinem bevorzugtem Schreibwarendealer gefahren bin, um ein neues Heft und Kugelschreiberminen anzuschaffen.

    Ansonsten läuft alles recht ruhig vor sich hin. Ich habe die letzten Tage recht viel gearbeitet. Das erste Drittel von den Literamorphen habe ich komplett überarbeitet und nun kann es weitergehen. Es ist natürlich noch nicht fertig, aber alles ist angeglichen, eine Person hat die Erzählperspektive gewechselt und so weiter. Auch habe ich ein wenig an der Anthologie gebastelt. DUKS! sagten die Tiere, wird sie heißen. Das stammt aus dem grimmschen Märchen: Das Waldhaus! Das Thema ist ja sprechende Tiere.

    Jetzt werde ich mal langsam den Rechner zumachen. Gleich gibt es Dampfnudeln und dann will ich stricken. Habt es fein!

  • rosaweiße verblühte Tulpenblätter auf Erde

    Zwischen platt und sprudelnd

    rosaweiße verblühte Tulpenblätter auf Erde

    Die Aktivitäten des letzten Wochenendes und das schlechte Wetter stecken mir ganz ordentlich in den Knochen. Jedenfalls war ich die letzten Tage einigermaßen platt … und auch knarschig … und auch nicht nur nett zu meinen Mitmenschen. Zum Glück haben sie mich trotzdem noch lieb. Dabei weiß ich gar nicht, warum ich so gereizt war. Das letzte Wochenende mit den Gören habe ich total genossen und auch sonst gab es keinen konkreten Anlass, der Rechner läuft wieder und auch mit der Arbeit geht es gut voran.

    Springbrunnen izwischen sibirischer Wolfsmilch (grün mit geleben Blüten und weißen Bumen.

    Gerade was die Arbeit betrifft, kann ich mich zur Zeit nicht beklagen, außer, dass mir so oft der Alltag dazwischen kommt. Was mich mal mehr, mal weniger triggert. Diesmal war es nicht einmal mein Kram, der nervte. Viktor hat schwer Krampfadern und muss dauernd Stützstrümpfe tragen. Seine waren kaputt und er brauchte neue. Doch die Bedingungen haben sich geändert. Früher gab es alle halbe Jahr ein Paar, nun soll es die nur noch einmal im Jahr geben. Also mit Zuzahlung. Lange Rede kurzer Sinn! Ablehnung von der Kasse. Widerspruch eingelegt und nach hin und her gnädig bewilligt bekommen. Alles wieder unnötiger Nerv.

    Grüngelber Hintergrund mit einem Strickstück in Walnussbraun, dass den Anschlag einer Raglanjacke zeigt, die von oben gestrickt wird

    Zum Glück habe ich die Nadeln und die Wolle. Die Jacke habe ich gestern angeschlagen, es wird wieder eine Raglan von oben gestrickte, diesmal allerdings mit verkürzten Reihen im Rückenteil, damit sie vorne am Hals etwas Luft hat. Diesmal auch nicht glatt rechts, sondern in Fishermansrip.

    Heute habe ich Blogtag, denn ich habe bereits einen Beitrag auf der Writresscorner13 geschrieben. Was es mit dem Zusammenspiel von Kreativität und Disziplin auf sich hat lässt sich hier lesen:

    Erst einmal mache ich nun Feierabend und wünsche schon mal einen angenehmen Feiertag.

  • Verbühende Tulpe in altrosa, rosa und apricot. Verschwommener Hintergrund.

    Anstrengede Woche

    Verbühende Tulpe in altrosa, rosa und apricot. Verschwommener Hintergrund.

    Das war eine Woche zum Hände und Füße dran wärmen. Angefangen hat es gar nicht mal so schlecht. Ich war zwar nach Hamburg ein wenig angeschlagen, aber es hielt sich in Grenzen. Doch dauernd war irgendwas, das meine Aufmerksamkeit forderte, was schließlich dazu führte, dass ich Haare raufend und „Ich will doch nur in Ruhe Schreiben“ stöhnend durch die Gegend lief. Natürlich brachte das gar nichts. Was ich schließlich auch einsah und einfach begann mit zu fließen. Dann alles gut. Ein himmlischer Tag, an dem ich Schreiben konnte und dann …

    Zwie Laptops auf Ständern mit aufgeklappten bildschrim Im Hintergrund die Weiße Wand und ein Foto, sowie eine Schreibtischlampe

    … dann machte mein großer Rechner die Grätsche (es ist der Linke) und ich hatte Bastelstunde. Ich brauche zwei Rechner, der kleine ist eher für bewegliches Schreiben, hat keine wirklich gute Grafik und einen 14″ Bildschirm. Zum Glück konnte ich mir etwas aus meinen alten Laptops basteln, was rudimentär funktionierte. Sicher, ich hätte einfach den großen Bildschirm anschließen können, aber den mag ich nur, wenn ich Satzarbeiten mache. Der große Laptop hat einen 17″ Bildschirm und ordentlich kawumm. Lange Rede kurzer Sinn: Nach dem ich den Tag mit aus alt mach neu verbacht hatte, hat es mir keine Ruhe gelassen und ich habe das kranke Kind noch mal angeschlossen, einen USB Stick mit Betriebssystem eingesteckt und auf den On-Knopf gedrückt. Siehe da: er startete von USB und nachdem ich ein neues Betriebssystem installiert hatte, lief er auch wieder einwandfrei (toi toi toi, drei Mal schwarzer Kater). Ich meinte zu Viktor: „Wahrscheinlich war er auf den Ersatz eifersüchtig und hat sich besonnen!“ Aber der schüttelte nur den Kopf und sagte: „So sind Rechner nicht!“

    Gelbe Tulpe voll aufgeblüht, fast schon verblüht.

    Heute nun kommen die Kinder und ich freue mich schon so. Für morgen ist ein kleiner Ausflug geplant und ab Montag wieder Buisness as usual. Mein Garten sieht fein aus, leider neigt sich die Tulpenzeit dem Ende. Doch Tulpen sind ja auch im Verblühen schön. Habt ein feines Wochenende.

  • Tulpe voll augeblüht in altosa. Auch dem Boden gelbe Primeln

    Langes Wochenende und viel zu tun

    Weißes Weinbergschneckengeäuse auf grünen Christosenblättern. Die Farben sind mit GIMP verändert, so dass sie künstlicher wirken und leuchtender

    Die letzten Tage habe ich so einiges erledigt. Wie man unschwer sieht, haben auch die Blogs noch einen etwas anderen Touch bekommen. Ich bin selbst überrascht, wieviel Spaß mir das gemacht hat. Normalerweise sind das ja so Arbeiten, die ich gerne zum Prokrastinieren vorschiebe, doch weit gefehlt, diesmal habe ich brav an meinen Texten gearbeitet. Das erste Viertel von Eleonora bin ich gerade am Überarbeiten und schon mal anzugleichen, was sich verändert hat. Außerdem habe ich meine E-Books bei Kindle eingestellt und auch für Kindle Unlimited angemeldet. Ein Gratisaktion für Tore & Wölfe ist auch eingerichtet. Der Link dazu in der Seitenleiste.

    Ich muss gestehen, ich habe ein wenig mit mir gehadert, denn Amazon gegenüber habe ich gemischte Gefühle. Doch für Selfpublisher wie mich, ist es nun mal ziemlich unverzichtbar. Ich habe es mit Tolino versucht, aber das hat gar nichts gebracht, auße Arbeit. Also bin ich nun bei Amazon mit den E-Books. Gedruckt sind sie auf allen Plattformen zu kaufen.

    Tulpe voll augeblüht in altosa. Auch dem Boden gelbe Primeln

    Mit der angekündigten Pause ist es also nichts geworden. Es ist irgendwie immer wieder dasselbe, kaum erlaube ich mir halblang zu machen, fange ich an zu arbeiten. Zum Stricken bin ich dieser Tage nur Abends gekommen. Aber das ist in Ordnung.

    Wir haben wunderschönes Wetter hier oben und so dann und wann hüpfe ich immer mal für eine halbe Stunde in den Garten. Viktor hat dieses Wochenende, viele und lange Proben, also bleibt die Küche heute mal kalt.

    Habt ein schönes Wochenende und bis bald!