Einfach mal so

Korrekturlesen

Ich muss mich nun erst einmal stärken. Mirabellen haben wir geschenkt bekommen und Wein gekauft. Das gibt es heute zum Frühstück und danach geht es ans Werk. Das Raunachtsbuch ist so weit fertig, dass wir nun Korrekturlesen können. Eine Arbeit, die ich ehrlich gesagt so gar nicht mag, weil ich eigentlich schon im Vorwege weiß, dass doch immer einiges übersehen wird. Aber ich habe mich nun mal für Selfpublishing entschieden und so gibt es eben kein professionelles Korrekturat. Wiederum, wenn ich mir so einige Werke großer Verlage ansehe … so ganz ohne Fehler geht es dort auch nicht. Also mache ich mir keinen großen Kopf, sondern tue einfach das Beste was geht. Viktor und ich werden das gemeinsam machen.

Morgen und Samstag geht es an die Satzarbeiten und dann geht alles raus. Es wird erst einmal nur als E-Book erscheinen, es kann aber sein, dass ich im nächsten Jahr eine erweiterte Version auch als Print rausbringe. Doch erst einmal so! Wenn dieses Teil raus ist, kann ich mich auf Fahrstuhl konzentrieren, von dem ich hoffe, dass es sich weiter so entwickelt, wie bisher. Der erste Entwurf macht soviel Spaß, besonders da ich keine Ahnung habe, wo mich diese Geschichte noch hinführt.

Aber erst einmal Frühstück. Dann sehen wir weiter.

Karin Braun, Autorin, Herausgeberin, Literaturbloggerin - kurz, sie macht was mit Worten … und mit Fotos ... und mit Tarot.

2 Kommentare

  • Gudrun

    Ach ja, das Korrekturlesen kenne ich aus der Druckerei. Es war immer mein (Angst-) Amt. Aber, man spürt, dass gleich etwas fertig wird. Fein, dass dein Buch jetzt soweit ist. Ich freue mich sehr für dich, Karin.

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