Zurück am Schreibtisch

Back to normal. Nachdem ich gestern die ersten 6 Kapitel überarbeitet habe, habe ich heute endlich wieder weitergeschrieben. Man kann ja nicht jeden Tag Möbelrücken, um sich für dem Schreiben zu drücken. Ach es ist schön, dass ich gleich wieder in der Geschichte war. Heute konnte ich draußen arbeiten. Zwichendrin habe ich immer mal durch den Garten geguckt, in dem es fein grünet und blühet. Jedenfalls wird es langsam farbig.

Jeden Tag lässt sich etwas Neues entdecken. Morgens gehe ich gleich als erstes durch den Garten und freue mich.
Endlich habe ich auch die fällige Rezension zu „Der Mord an Maschinenmeister Roolfsen – der (wohl) älteste Krimi der Welt von Maurits Christopher Hansen“ geschrieben. Ein feines Buch. Wie gut es mir gefallen hat, könnt ihr hier lesen:



5 Kommentare
Birgit
garten wird gerade für mich auch ein lieblings ort
wir waren gestern in einer gärtnerei
das ist etwas eskaliert
aber ich hatte all die jahre nichts hier eingepflanzt und mich nur m giersch erfreut
es war einfach an der zeit
zumal mit lydias euphorie
dann haben wir noch lydias mutter besucht
und abends war ich mit tammy bei karate
yeah dieses kind so fokussiert und diszipliniert zu sehen war beeindruckend
zumal die trainer diesen sack flöhe mit sehr viel gelassenheit und freundlicher zugewandtheit hüten
ein gelungener tag aber auch sehr anstrengend
umarm und allerliebste grüße
Karin Braun
Ich bin gespannt auf deinen Garten, so du mir mal das eine oder andere Bild schickst. Und du warst mit Karate Kid unterwegs. Das ist fein. Es ist schön, dass du soviel von Tammys Leben mitbekommst. Bei uns war es weniger. Die 100 km Distanz machten es nicht so einfach. Und nun geht das große Kind bereits End August für 1 Jahr nach Kolumbien. Ein Auslands Highscooljahr, bevor sie auf die Kunstschule geht. So waren zuletzt die Pläne. Also Kolumbien steht in jedem Fall. Ich bin gespannt wie es ihr gefällt. Sei umarmt
Gudrun
Kolumbien! Das ist großartig. Sie wird bestimmt jede Menge Anregungen mitbringen. Für das Studium ist das mehr als nützlich .
Mein Schwiegersohn ist Kolumbianer. Irgendwann, im einigen Jahren, wenn sie nicht mehr arbeiten müssen, wird die kleine Familie da hin ziehen. Vielleicht wird es auch schon eher notwendig. Sprachprobleme wird es für keinen geben. In ihrem jetzigen Land läuft ja gerade einiges so richtig gegen den Baum.
Karin Braun
Der Vater meiner Enkelinnen ist auch aus Kolumbien und S. wollte schon immer dort hin. Auf alle Fälle freue ich mich für sie. Ihre andere Großmutter lebt dort. Ja, in den USA (und nicht nur dort, sondern auch hier) wird gerade einiges in die Grütze gefahren. Aber hoffen wir mal das Beste, trotzdem. Alles Liebe dir.
Gudrun
Meine Güte, du bist ja rührig! Draußen sitzen kann ich noch nicht. Es ist mir noch zu kalt und ich friere ständig. Aber bald wird es wieder so sein, dass ich meinen Arbeitsplatz nach draußen verlege. Was mir Sorgen macht ist, dass es wenige Vögel gibt. Auch meine Stare sind noch nicht da. Vielleicht sind die gerade in der Mauser oder aber es gibt wirklich weniger. Wundern würde mich ds nicht, wenn die halbe Welt brennt.
Grüße zu dir, liebe Karin.