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Wir brauchen mehr Empathie

“The fundamental weakness of Western civilization is empathy.” (Elon Musk)
Das sagt also Elon Musk. Nun ich muss ihm widersprechen, ganz im Gegenteil, wir brauchen mehr Empathie. Jedenfalls wenn wir Frieden haben und Verständnis für die aufbringen wollen, die unsere Ansichten nicht teilen. Ich muss allerdings auch gestehen, dass es schwer fällt empathisch auf die Menschen einzugehen, die gerade das sagen haben. Also konzentriere ich mich auf die, bei denen ich Potential sehe.
Auch glaube ich, dass Nahrung und Empathiefähigkeit miteinander zu tun haben. Darum wäre es ja so wichtig, besonders in Kindergärten, Schulen und Mensas wirklich Lebensmittel zu verteilen, statt des hochverarbeiteten Dreck, den es dort normalerweise gibt. Als ich einen Monat bei meinen Gören war und mitbekommen habe, was dort in der Schulkantine angeboten wird, packte mich das kalte Grausen. Dabei galt die Kantine schon als vorbildlich, weil sie das eine oder andere Salatblatt im Angebot haben.
An mir selbst habe ich beobachtet, welchen Einfluss gesunde, frische Lebensmittel auf mein Wohlbefinden haben und somit auch darauf, wie sehr ich in der Lage bin auf andere einzugehen. Dabei meine ich nicht einmal fleischlos zu leben.

Bei dem Geschrei und der Kriegstreiberei um uns herum, ist es besonders wichtig, dass die jungen Menschen empathisch sind, um nicht auf diese Rattenfänger hereinzufallen. Wer Leid mitfühlen kann, ist deutlich gefeiter. Natürlich geht es bei Empathie nicht nur um die Wahrnehmung von Leid, sondern auch von Freude und Lebendigkeit. Beides kann nur im Frieden gedeihen.

Meine heutige Tageskarte: Page of Bows – Stoat/Hermelin. Wendig bleiben. Offen sein für Angebote und Möglichkeiten.
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Tschüss Januar

Der letzte Januartag! Irgendwie ist der erste Monat des Jahres auch immer der längste. Liegt wahrscheinlich am Wetter oder so. Dieser Januar hat sowohl Süßes als auch Saures gebracht. Das Saure bezieht sich eher auf die poltischen Entwicklungen, im beruflichen und privaten gab es viele schöne Momente. Also will ich mal nicht zu laut klagen.

Am Sonntag ist bereits Imbolc, der heidnische Frühlingsanfang. Das Erstarken der Sonne wird gefeiert und dass langsam wieder mehr Farbe in die Welt kommt.

Die heutige Tageskarte passt sehr gut dazu. Im klassischen Tarot ist es „Die Wiedergeburt“ im Wildwood Tarot „The Great Bear“. Eine Karte die Unterstüzung bei Neuanfängen verspricht. Komisch. bei allem was so vor geht in der Welt, ist das Grundgefühl bei mir: Alles wird gut! … Jedenfalls bis ich Nachrichten schaue.
Das Wochenende werde ich zum Arbeiten nutzen. Das neue Projekt ist komplett angelegt, die meisten Hintergrundarbeiten erledigt und der gute Gatte hat versprochen Maultaschen und Kartoffelsalat zu machen, was bedeutet, dass ich in Ruhe schreiben kann.
Habt es fein!





