-
Ein guter Tag

Heute hatte ich doch bereits um 13:00 Uhr mein Tagessoll erfüllt und sogar noch ein wenig darüber hinaus erledigt. Ich schreibe immer noch in Tintero und bin sehr angetan von dem Programm. Bis jetzt habe ich nur die Rechtschreibprüfung zu bemängeln, aber das ist in diesem Stadium der Entwicklung verständlich. Ich habe sie heute auch nur ausprobiert, denn beim 1. Entwurf ändert sich dauernd irgendwas, da hat es gar keinen Zweck schon groß zu korrigieren.

Gestern habe ich noch einen veganen Zitronenkuchen gebacken und ihm meinen Marzipan-Ingwer-Aufstrich als Topping verpasst. Sehr lecker und nach soviel Arbeit, waren ein oder zwei Stücke davon wohlverdient.

Tee gab es auch dazu. Es schneit und mir ist so gar nicht nach rausgehen. Macht auch nichts. Wenn ich hier Feierabend mache, werde ich mich mit einem Buch ins Bettchen verziehen. Das Kochen übernimmt Viktor heute und so kann ich es mir gemütlich machen.
Eine Sache noch. Ich habe den Blog „Acht-Speichen-hat-das-Rad.de“ eingestellt. Zu wenige Leser:innen und zwei Blogs sind wahrlich genug. Die Artikel von dort, habe ich hier importiert. Also alles noch da, nur halt hier. Merkwürdiger Satz, aber er trifft es.
-
Eisige Zeiten

Boah ist das kalt heute. An der Bushaltestelle wäre ich fast festgefroren. Ich glaube für den nächsten Winter stricke ich mir Handschuhe. Meistens gehe ich ja ohne, doch heute hätte ich welche brauchen können.

Sicherheitshalber habe ich Zitronen-Ingwer-Tee gekocht. Das kann ja nie schaden. Doch ich bin froh, dass ich mich nach draußen gewagt habe. Die letzten Tage habe ich mich Computerbasteleien verbracht und war auch sonst reichlich beschäftigt. Es dauerte auch ein wenig, dass ich Mastodon und Bluesky mit meinen Blogs verbandelt hatte, so das meine Beiträge dort direkt gepostet werden, ohne dass ich groß kopieren ein einfügen muss. Das ist diese moderne Technik, von der alle reden.

Dann habe ich eine neue Schreibsoftware für Autoren entdeckt, die auf Linux läuft. Tintero heißt sie und ist noch in der Betaphase. Ich habe die schon mal ausprobiert und muss sagen: Viel versprechend! Wenn die sich über eine längere Strecke bewährt, werde ich auch den Schreibrechner auf Linux umstellen können. Von der Maske her erinnert es an Scrivener und hat auch einige Ähnlichkeit damit. Eigentlich kommt es mir wie eine Mischung aus Scrivener und Obsidan vor. Noch traue ich dem Braten nicht richtig, daher sichere ich alles, was ich dort zu habe, noch mal zusätzlich. Ich hoffe so, dass es klappt, damit ich endlich Windows komplett schaßen kann. Das wird dort immer bekloppter.





