Schreibwetter

Es regnet und die geplante Gartenarbeit muss noch einmal warten. Das hat natürlich auch sein Gutes, denn so bleibt mehr Zeit zum Schreiben. Gestern wollte ich eigentlich nur meine Notizen übertragen, habe dann aber doch noch fast das ganze Vorwort zum Stadtenergien Buch geschrieben. Auf einmal lief es aus mir heraus, als hätte jemand den Stöpsel gezogen.

Es ist nun sehr schnell Herbst geworden und am Wochenende ist bereits Mabon, die Herbst Tag und Nachtgleiche. Danach wird es denn bereits Zeit sich Gedanken über die alternativen Raunächte, die ich auch dieses Jahr vom 01.11. – 21.12. begehen werde, zu machen. Schreiben wird sicherlich ein Thema sein.
So, nun werde ich mich mal an den Rechner setzen, der nicht mit dem Internet verbunden ist.



2 Kommentare
Gudrun
Ach so einen Steinhaufen möchte ich fpr den Garten haben. Ich schaffe es bloß gerade nicht, an den Feldrändern entlang zu fahren und Feldsteine zu holen. Überhaupt ist es schön in eurem Innenhof, auch noch im Herbst.
Siehste und Hagebutten brauche ich auch noch.
Man merkt wirklich schon, wie sich das Jehr dem Ende zuneigt. Und ich habe noch nicht mit den Hüttenschuhen des Schwiegersohnes angefangen. Der verlässt sich auf mich.
Liebe Grüße aus dem windigen Leipzig
(Von irgendeinem Balkon hat es gerade etwas runtergeweht.)
Karin Braun
So Steinhaufen haben wir mehrere im Hof. Ich mag die auch sehr. Ja, es ist deutlich dunkler geworden. Hier weht es auch fix. Irgendwie kommt es mir ganz gelegen. Ich mag diese Zeit sehr. Liebe Grüße zurück Alles Liebe