Gemütlich arbeiten

Als große Anhängerin von Bequemlichkeit am Arbeitsplatz, habe ich mich auch heute zum Schreiben ins Bett verkrümelt. Es ist kalt, nass und ungemütlich draußen und nichts, aber wirklich gar nichts, verlockte mich vor die Tür zu gehen.

Das Gute ist, dass das Eis und der Schnee schmelzen. Meine verbuddelten Tulpenzwiebeln sprießen und gucken schon ein bisschen aus der Erde hervor. Der Rosmarin hat Schnee und Frost überlebt. Der Lavendel, hmm, da bin ich mir nicht so sicher. Der ist noch nicht wieder aus dem Schnee aufgetaut.

Jetzt werde ich mir mal Reis kochen und die Hühnesuppe aufkochen. Zum Glück hatte ich noch welche eingefroren. Nun ist also Feierabend und nur noch stricken und lesen stehen auf dem Program. Ich führe ein herrlich langweiliges Leben, juchee.

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