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Es lässt mich nicht los

Kaum habe ich mich dazu entschlossen nicht mehr zu schreiben, geht ein Traum in Erfüllung. Endlich gibt es eine funktionierende Lösung dafür Scrivener unter Linux zu nutzen. Das habe ich mir immer gewünscht. Spielkalb, das ich bin, habe ich es natürlich installiert. Schließlich habe ich das Programm einmal gekauft, weil es wirklich viele Möglichkeiten bietet, die ich unter Manuskript nicht habe und in Obsidan nur bedingt. Außerdem habe ich noch einige alte Projekte, die sich nur damit öffnen lassen. Scrivenix heißt das Tool, mit dem es unter Linux läuft. Jedenfall habe ich es mir eingerichtet und bin auf alte Notizen gestoßen, also lange Rede kurzer Sinn, ich schreibe wieder. Was und ob es was wird, weiß ich noch nicht. Da meine jüngere Enkelin sich für Wicca und so interessiert, dachte ich daran einen kleinen Einführer für Jugendliche zu schreiben. Doch das ist mir zu technisch, so kam ich auf die Idee, es anhand einer kleinen Novelle zu machen. Auf dem Foto sieht man das noch leere Projekt, in dem aber alles mögliche bereits angelegt ist.

Noch ist es alles ein einziges Gewusel und durcheinander, doch das eine oder andere, ließ sich schon festpinnen und die Notizen wachsen.

Sonst gibt es nicht so viel Neues, ich puzzele hier weiter fröhlich vor mich hin. Backe Brot, mache Aufstriche und koche herbstlich. Heute mache ich allerdings nur warm. Wir sind dabei den Gefrierschrank leer zumachen und ihn denn auszustellen. Da hat sich noch eine vegetarische Weißkohlpfanne gefunden, die genau ins Konzept passt. Dazu gibt es Kartoffelpürree.

Habt es fein und muckelig

PS: Eine neue Rezension ist online:

Mein Name ist Karin Braun, lebe in Kiel, arbeite als Autorin, Herausgeberin, Literatourbloggerin und Übersetzerin - also kurz: ich mach was mit Worten ... und mit Fotos ... und mit Wolle ... ach ja, ich koche auch gern

2 Kommentare

  • Birgit

    es ist ja nun eins sich unter druck zu setzen und endlich einen roman fertig zu schreiben und ein anderes zu schreiben was gerade geschrieben werden will
    also viel spaß mit dem neuen programm
    wir machen uns immer selbst zu viel druck und haben immer maximale erwartungen
    umarm und allerliebste grüße

    • Karin Braun

      Es ist nicht nur unter Druck setzen, es ist manchmal auch so, dass man (noch) nicht die richtige Person ist, diese Geschichte zu schreiben. Vielleicht wird es später was. Das Programm ist nicht neu, nur ist es ein Windows oder Mac Programm undlief nicht gut unter Linux, da hat man nun, wo mehr und mehr Leute auf Linux umsteigen, einen funktionierenden Workaround gefunden. Noch bin ich mit dem neuen noch nicht richtig in Gange, aber es rumort. 🙂 Alles Liebe und sei umarmt

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