Die erste Hälfte von 2026 ist geschafft

Schon ist das erste halbe Jahr um. Die Zeit läuft, wenn man sich amüsiert, sagt man. Anscheinend tut sie das auch, wenn einen Existenzängste plagen, man sich Sorgen um die Welt, um die Enkelkinder und darüber macht, wie das noch alles werden soll. Ich fürchte die zweite Hälfte wird nicht weniger fordernd. Wenn ich alleine an die Liste der dringenden Probleme denke und dem Unwillen unserer Reagierenden sich damit zu beschäftigen. Lösungsorientiert ist da gar nichts! Viel Grund zum Klagen also. Doch was bringt es? Gar nichts. Meine Lust mich an Minderbegabungen, von denen es bei unseren Reagierenden wimmelt, ab zuarbeiten, hält sich in Grenzen. Ich interessiere mich für Ideen und Innovationen, daher ist das mein Lieblings-Podcast zur Zeit:

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