Deutlich besser

Krähe mit Nestbaumaterial im Schnabel

Es ist fein wieder aus dem Loch zu sein und zu arbeiten. Nein, an meiner Geschichte habe ich nicht geschrieben, aber ich habe mich um den neuen Blog gekümmert. Da stimmt jetzt alles so weit und auch die ersten Artikel sind drauf. Ich denke morgen oder übermorgen geht es mit den Literamorphen weiter.

Knoblauchrauke mit Kohlweißling auf der weißen Blüte.

Doch ich will nicht leugnen, das mich die letzte Woche nicht mitgenommen hat und das alles nun auf einmal wundervoll ist. Ich bin nur nicht mehr verzweifelt. Verärgert, wütend und verletzt der Umstände wegen, bin ich immer noch. Nur habe ich mich entschlossen konstruktiv damit umzugehen.

Heute habe ich einen Artikel über Schreibratgeber geschrieben. Siri hatte mich einmal gefragt, ob ich welche lese. Wer Lust hat kann hier nachlesen, was ich dazu meine:

2 Kommentare

  1. Der Artikel ist gut, wirklich. Es gab eine Zeit, da habe ich Bücher gekauft, weil ich alles „richtig“ machen wollte. Was ist aber richtig? Und dann lernt man es am besten, wenn man macht (und auch mal Kritik einsteckt).
    Bei dir gibt es auch Raben im Hof. Bei uns auch. Da gibt es ein Pärchen, welches an einem Nest gebaut hat. Sie ist Näbelgrähe, er Saatkrähe. ich sah sie schon früher immer zusammen. Dass sie jetzt auch brüten, erstaunte mich.
    Liebe Karin, ich freiue mich sehr, dass es dir besser geht.
    Grüße von der Gudrun

    • Lesen! Das ist meiner Meinung nach der beste Weg um etwas übers Schreiben zu lernen. Und es einfach tun. Ich schreibe demnächst noch mal darüber, wie ich es angehe. Die Ornithologische Welt hat sich hier gerade sehr verändert. Kaum noch Meisen, die Spatzen sind schon lange nicht mehr da, dafür Amseln, Raben und Möwen. Alles Liebe

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