
Äpfel mochte ich schon immer, aber sie gehörten nicht zu meinem Lieblingsobst. Seit einigen Wochen esse ich, mit enormen Genuss, mindestens einen am Tag. Überhaupt scheint mein Geschmack sich wieder einmal zu ändern. Statt Kaffee gibt es morgens nun Tee. Sehr zu Viktors Freude. Nachmittags gönne ich mir allerdings ein Käffchen. Manchmal so gar mit einem Keks. Ach ja, ich bin halt eine Luxuschnalle.

Das Wetter ist noch immer unbeständig. Kaum scheint einmal die Sonne hüpfe ich raus und setze mich ein wenig auf die Terrasse, doch fünf Minuten später zieht es sich wieder zu und es beginnt zu regnen. Gestern war ich so genervt, dass ich mich in den Bus gesetzt habe und in die Holtenauer Straße, zu meinem bevorzugtem Schreibwarendealer gefahren bin, um ein neues Heft und Kugelschreiberminen anzuschaffen.
Ansonsten läuft alles recht ruhig vor sich hin. Ich habe die letzten Tage recht viel gearbeitet. Das erste Drittel von den Literamorphen habe ich komplett überarbeitet und nun kann es weitergehen. Es ist natürlich noch nicht fertig, aber alles ist angeglichen, eine Person hat die Erzählperspektive gewechselt und so weiter. Auch habe ich ein wenig an der Anthologie gebastelt. DUKS! sagten die Tiere, wird sie heißen. Das stammt aus dem grimmschen Märchen: Das Waldhaus! Das Thema ist ja sprechende Tiere.
Jetzt werde ich mal langsam den Rechner zumachen. Gleich gibt es Dampfnudeln und dann will ich stricken. Habt es fein!






















