Alter Botanischer Garten im März

Heute bin ich endlich mal in den alten Botanischen Garten gefahren. Das ist so ein feines Gelände und dieses Jahr hatte ich mir ja vorgenommen, dort mal so dann und wann vorbei zu schauen. In dem Haus auf dem Foto war ich schon oft, aber halt immer eher abends zu Lesungen. Es ist das Literaturhaus.

Eine feine Runde. Es hat gut getan, mal wieder ein wenig weiter vor die Tür zu kommen. Sogar gut gelaunte Menschen habe ich getroffen und mit ihnen interagiert. Soll mal einer sagen, ich habe keine Social Skills.

Hin und zurück bin ich am Reventlouufer längs. Dort habe ich auch ein paar Fotos gemacht, doch es war recht diesig und so wirklich schön, sind die nicht geworden. Außer der gespiegelten Möwe habe ich da wenig zu bieten.

Da ich natürlich zu warm angezogen war, bin ich reichlich durchgeschwitzt und werde mal unter die Dusche hüpfen. Anschließend habe ich ein Date mit Eleonora Schabowski. Vorher allerdings noch ein wenig Recherche zu diversen Themen, die mit der Dame und ihren Umtrieben zusammenhängen.

Schnee macht glücklich

Schnee macht glücklich, also mich zumindestens. Ich denke gestern nachmittag, als es anfing zu schneien (10 cm innerhalb einer Stunde), und die KVG den Busverkehr einstellte, hielt sich die Freude für so einige in Grenzen. Es war auch heute erst noch ein wenig unsicher, ob die Buslinie zur Reventloubrücke wieder fuhr, aber sie fuhr und so sind wir ans Wasser, um ein wenig spazieren zu gehen. Wir sind bei blauen Himmel los und kaum waren wir da, wurde es neblig und verhangen am Wasser. Also sind wir nur kurz geblieben und dann wieder heim. Schön war es trotzdem.

Wieder zu Hause habe ich mir einen feinen Getreide-Cappucino gemacht. Jetzt werde ich noch ein wenig arbeiten und dann geht es mit dem Stricken und Lesen weiter. Es wird Zeit mal wieder über Bücher zu schreiben. Mit Reclams Winterbuch habe ich schon mal einen Anfang gemacht.

Ein feines kleines Büchlein in dem ich die letzten Tage viel geblättert habe. Hier habe ich ein wenig dazu geschrieben:

Spazierendenken und Ausstinken

Heute sollte es keine zulange Runde werden, aber ein wenig an die frische Luft musste ich einfach. In meinem Kopf purzelt soviel durcheinander. Einmal sitzen mir noch die Erlebnisse von letzter Woche in den Knochen und dann natürlich meine Vorhaben in Sachen Schreiben. Denn da soll es ja auch weitergehen. Ja überhaupt, wie soll es weitergehen? Da geht mir gerade so einiges durch den Kopf.

Es ist zwar trocken, aber auch gewölkt, nicht gerade ideales Fotowetter, doch ein paar feine Bildchen sind doch rumgekommen. Die Möwe sah aus, als wenn sie sich es mit ein wenig Grün gemütlich gemacht hat. Sehr dekorativ.

Ansonsten scheint mich gerade ein kleiner Kreativschub erwischt zu haben. Einmal in Sachen Fotobearbeitung, aber auch sonst. Dauernd bin ich am kritzeln und notieren. Vor einigen Tagen habe ich angefangen ein wenig zu zeichnen, allerdings fest gestellt, dass mir in der Richtung doch Talent fehlt. Aber krizeln macht Spaß. Der Stift in der Hand ist mein Zauberstab.

Regen ist keine Entschuldigung

Regen ist keine Entschuldigung, das selbstverordnete Bewegungsprogramm an der frischen Luft nicht einzuhalten.

Regen ist übertrieben, es nieselte als wir von zu Hause los sind und als wir an der Reventloubrücke ankamen, war es trocken. Das blieb es zwar nicht, aber für eine halbe Stunde da herumlaufen hat es gereicht.

Ein paar recht schöne Fotos sind auch dabei herumgekommen. Ich habe nun erst einmal ein paar rausgesucht, da ich gleich kein Internet haben werde. Wir haben einen neuen Router bekommen und der soll gleich mal eingerichtet werden.

Die Möwen waren auch gut unterwegs und haben mir wieder sehr viel Freude gemacht. Vor grauem Himmel kommen sie zwar nicht so gut zur Geltung, aber es ist trotzdem ein recht feines Foto geworden.

Nun bin ich also wieder zu Hause und während der Gatte sich um den Router kümmern wird, werde ich mal was zu Essen machen und dann ein wenig planen, was ich mit in die Raunächte nehmen werde.

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