Brotaufstriche süß & salzig
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Fast so was wie Ferien

Vorgestern waren die Temperaturen erträglich, es wehte ein leichter Wind und so haben wir uns auf ans Wasser gemacht. Wir sind mit dem Bus bis Strande gefahren und von dort zu Fuß zum Fähranleger Falkenstein, dass sind ungefähr 6 km durch gemischtes Gelände. Ein Teil geht durch den Wald, der größte Teil allerdings direkt am Wasser längs. Es war wunderschön, aber auch anstrengend. Von Falkenstein aus haben wir die Fähre Richtung Kiel-Bahnhof genommen.

Es war herrlich, aber halt auch anstrengend. So lange Strecken laufe ich normalerweise nicht am Stück und durch die Sandstrecke habe ich fix Muskelkater in den Waden. Gestern hatte ich mir eigentlich einen Ausruhtag verordnet, aber es kam anders. Es war denn doch einiges in der Abteilung Veröffentlichen zu tun. Ich habe meine E-Bücher bei Kindle Unlimeted rausgenommen, was bedeutet, dass ich sie wieder auf anderen Plattformen einstellen konnte. Dafür musste einiges angespasst werden. Aber ab Morgen ist wieder alles auch als epub zu haben.



Heute ging es denn zurück in die Küche. Viktor hatte wunderfeine Zwetschgen gekauft und da auch schon einige Zeit über einen Zwetschgenkuchen mit einem Mandelrührteig nachdachte, habe ich mich mal dran gemacht. Den gibt es heute Abend als Abendessen. Für morgen zum Frühstück habe ich einen Gurken-Apfel-Dill-Tartar für auf Brot bereitet. Das ist eine feine frische Alternative zu Brotaufstrichen. Nachdem das erledigt war, habe ich die letzten getrockneten Teekräuter abgestribbelt und in eine Dose gefüllt. Insgesamt habe ich vier Tee Dosen voll und damit sollten wir über den Winter kommen.
So, nun werde ich aber das Ausruhen nachholen und dabei ein wenig Stricken. Morgen soll es auch hier oben wieder furchtbar heiß werden. Da werde ich dann früh aufstehen und die Hausarbeit erledigen und mir Strandbilder angucken.
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Verlängertes Wochenende

Ich habe beschlossen, dass ich ein paar Tage frei verdient habe. Also habe ich die fälligen Wochenendarbeiten, Brotbacken, Sikilpak machen und putzen, heute erledigt. Dafür bin ich extra früh aufgestanden, bevor es zu heiß zum was tun wird. Ein feines Gefühl nun drei Tage für mich zu haben. In der Seitenleist, seht ihr das Buch, das heute gekommen ist. Es ist wunderschön aufgemacht und vor allem, Monika Geier ist eine Garantin für exzellente Leseerlebnisse.

Ach ja, Körperöl habe ich auch noch angesetzt. 1/2 Hanföl, 1/2 Olivenöl in eine Lichtschutzglas füllen. Calendula, Kamille, Zitronenmelisse pflücken und dazugeben. Das ganze muss nun 2 – 3 Wochen stehen, dann abseihen.
Das war es fürs erste. Bitte keine Fragen zum Thema Schreiben, ich bin in Urlaub.
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Kücheneinsatz

Zur Zeit bin ich nicht nur viel am Schreiben, sondern auch viel in der Küche. Ich habe wieder Spaß am Selbermachen und Ausprobieren. Auf dem Foto ist ein Walnuss-Tonkabohnen-Aufstrich zu sehen, den ich heute Morgen zusammengeschreddert habe. Ist sehr lecker geworden.
Da die Preise für Nussaufstriche gerade durch die Decke gehen, habe ich große Mengen meiner Lieblingsnüsse bestellt, um in die Eigenproduktion zu gehen. Diese Menge ist immerhin 3 € billiger, als wenn ich etwas vergleichbares gekauft hätte.

Brot backen wir ja seit Jahren selbst. Heute war ich dran und es wurde ein Klassiker, so eine Mischung aus Fladenbrot und Ciabatta. Das wird es gleich zum Abendessen geben.
Morgen mache ich noch einen pikanten Aufstrich und dann bin ich für das Wochenende gerüstet. Die nächsten Tage bin ich Strohwitwe. Der gute Gatte hat ein langes Probenwochenenede mit seinen Bandkollegen und ich werde schreiben. Das wird fein.
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Küchentag

Wie so oft montags, sind die Schränke leer und es ist Zeit Nachschub zu schaffen. Da ich vieles selbst mache, bedeutet es, dass ich viel Zeit in der Küche verbringe und nicht wirklich zum Schreiben komme. Macht nichts, letzte Woche bin ich gut voran gekommen und ab Morgen geht es wieder normal weiter. Heute war Brotbacken und Aufstich machen angesagt. Wieder einmal soll Sikil Pak aufs Brot kommen. Das ist ein wenig aufwendiger zu machen, lohnt sich aber.

Die nächsten Tage muss ich dringend einmal wieder vor die Tür. Ans Wasser oder in den Botanischen Garten. So langsam wird es mir zu eng hier drinnen und fototechnisch habe ich unseren Hof nun auch langsam abgegrast.

Es taut, aber zwischendrin schneit es mal wieder. Alles nicht so wirklich gemütlich. Ich glaube ich habe mich noch nie so nach Frühling gesehnt.
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Holundergelee

Ich glaube es wird Zeit, dass ich wieder mit dem Schreiben anfange, so langsam wird es komisch. Gestern habe ich mich auf die Gartenarbeit gestürzt und wie ich so in den Holunder hoch sah, dachte ich, eigentlich schade, die einfach so hängen zu lassen. Lange Rede kurzer Sinn, ich habe Holunderbeeren gepflückt und Gelee gekocht.
- 1 1/2 l Holundersaft
- 1/2 l Apfelsaft oder Cidre
- 100 ml Limettensaft
- 1 Zimstange
- 1 Zirone
- 1 – 2 Sternanis
- 1 kg Gelierzeucker 2:1
Saubere Gläser und Deckel im Wasserbad in den Ofen geben. Bei 100 ° circa 20 Minuten sterilisieren lassen. Zitrone in Scheiben schneiden, die Säfte mischen und mit den Zitronenscheiben, Zimtstange, Sternanis und Gelierzucker aufkochen. circa 3 Minuten köcheln lassen. Gewürze und Zitronenscheiben rausfischen. Abfüllen, Gläser fest verschließen und Überkopf zum Auskühlen auf ein Tuch stellen.


