Bücher
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Die Themen, die ich dieses Jahr mit in die Raunächte nehme

Vor einigen Jahren habe ich angefangen, die Raunächte nicht vom 24.12. – 06-01. zu begehen, sondern sehr viel länger nämlich vom 31.10. (Samhain) bis zum 21.12. (Jul). Darüber habe ich sogar ein kleines Buch geschrieben, dass nun Teil von meinem Jahreskreis-Buch Acht Speichen hat das Rad ist. Letztes Jahr war mir nicht danach, in der Richtung etwas zu unternehmen. Dieses Jahr zieht es mich mit Macht dahin. Ein Thema, dass ich mit in die Raunächte nehme und das passt total. Es ist: Alles kann, nichts muss! In den letzten Tage haben sich auch die Helfer dazu gezeigt. Das Helfertier ist der Seehund und die Pflanze, die Primel. Näheres dazu wird die nächste Zeit auftauchen. Wer sich nun wundert, wie diese sich gezeigt haben. Vom Seehund, habe ich oft geträumt und als ich neulich so im Garten buddelte, fielen mir die vielen Primeln auf und ich mir wurde warm dabei, sie im Frühjahr wieder blühen zu sehen. Für den Altar habe ich mal die passenden Karten dazu rausgesucht.

Heute morgen hat es geregnet und es war angenehm kühl. Mir wurde richtig herbstlich zu Mute. Nach dem Frühstück haben wir ein wenig auf der Terrasse gesessen und dem Regen gelauscht. Nun soll es wieder trockener werden. Ich denke morgen werde ich noch einen Versuch angehen, eine kleine Exkursion ans Wasser zu machen. Es soll ja kühler werden.
Ansonsten ist für diese Woche nicht viel geplant. Heute habe ich ein wenig an der Anthologie gearbeitet und meine E-Books, die ich vor einigen Tagen bei Kindle Unlimited rausgenommen habe, nun auch bei Tolino eingestellt, sie sind noch nicht freigegeben, aber in den nächsten Tagen, sollten sie auch über geniallokal, Thalia und Konsorten erhältlich sein.
Habt eine feine Woche und alles Liebe
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Es gibt so Tage …

Es gibt so Tage, die fangen gar nicht mal so schlecht an. Du wachst auf, keine Kopfschmerzen, auch die Innereien benehmen sich recht gut, die Gelenke knarzen nicht allzusehr und du hast den Kopf voller wundervoller Pläne für den Tag. Dann beschließt du, deine englischen E-Books, die die du nicht beim bösen A gekauft hast, auf deinen Tolino zu laden. Hier muss ich ein wenig ausholen. Es ist mein zweiter Tolino Reader, beim ersten konnte ich mein Geniallokal Konto, mit dem ich bei meinem lokalen Händler registriert bin, direkt anmelden. Dann noch die Adobe ID hinterlegen und alles kein Problem, sowie der Reader mit dem Netz verbunden war, lud er meine Bücher. Dann tat der Reader es nicht mehr und ich kaufte mir einen neuen. Der nun lässt sich nur noch mit Thalia direkt verbinden. Sicher, ich kann über den Webbrowser des Gerätes zu Geniallokal, doch der ist wackelig, langsam und schlicht furchtbar. Also lade ich die E-Pubs auf meinen Laptop und von dort auf den Tolino. Praktisch ist was anderes, aber solange es nur E-Pubs sind, geht es einigermaßen. Nun lese ich allerdings sehr viel englisch und wollte auch diese Bücher über meinen Lieblingsbuchdealer kaufen, der ja auch was verdienen soll. Die englischen Bücher nun kommen als .ascm Format, das quasi ein Link zu der Datei ist. Will ich die nun auf den Tolino transportieren, muss ich Adobe Digital Edition runterladen und installieren, meine Adobe ID dort eingeben, die Bücher dort öffnen und dann auf den Reader schieben! Geht’s noch? Damit habe ich mehr oder weniger den halben Morgen vertrödelt. Erst in dem Versuch, der englischen Bücher über dem Webbrowser im Tolino habhaft zu werden, dann damit herauszufinden, wie es auch anders geht.
Ganz ehrlich, es wird immer geunkt, man sollte doch lokal kaufen und das möchte ich auch gerne, aber ich bin schon satt, dass ich den Reader nur mit Thalia direkt verbinden kann und nicht mit anderen Anbietern vor Tolino-E-Books. Amazon ist da ehrlicher. Da ist klar, dass ich Bücher für den Reader halt nur bei Amazon bekomme. Was nun fremdprachige Bücher betrifft, werde ich wohl auch zukünftig dort kaufen!
So, nun habe ich mich mal ausgekotzt und jetzt hoffe ich mal, dass der Nachmittag erfreulicher wird. Viktor hat mir ein LAN Kabel durchs Zimmer gelegt, damit ich auch beim Schreiben im Bett Internet habe. Das wünsche ich mir schon lange. Mit W-LAN habe ich so meine Probleme. Da es wieder kalt ist und eher nach Herbst als nach Sommer aussieht, will ich es warm und gemütlich haben bei der Arbeit.
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Neue Wege

Neue Wege trifft es nicht wirklich, andere kommt der Sache näher. Ich habe meine E-Books aus dem Handel genommen. Alleine was Tolino für die Bereitstellung nimmt, ist eine Frechheit, ganz zu schweigen von Amazon. Da ich mir eh gerne eine „Buy me a coffee“ Seite einrichten wollte und es dort die Möglichkeit eines Shops gibt, habe ich die genutzt. Aber es kann auch direkt bei mir bestellt werden, alle Angaben dazu hier: https://kabras-crossroads.de/shop/

Zum Schreiben bin ich dieser Tage nicht so wirklich gekommen. Wie auch, mir raucht der Kopf und ich denke gerade darüber nach, wie ich zu mehr Unabhängigkeit vom Amt komme. Zur Zeit lande ich da immer nur in Sackgassen. Wenn ich bis Ende des Jahres es nicht schaffe, wenigstens soviel zuzuverdienen, dass meine Miete und Nebenkosten voll gedeckt sind, setze ich mich zur Ruhe. Dann stelle ich auch die Webseiten ein. Falls ich überhaupt solange durchhalte.
Ja, ich weiß, ich höre mich nicht gerade an einem Bündel Spaß und Freude an. Aber alles was die letzten Wochen so passiert ist, hat mich arg mitgenommen und ich bin einfach nur erschöpft und müde.
Bis Bald!
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Stricken für den Weltfrieden

Zur Zeit scheine ich in einer produktiven Phase zu sein, zumindest was das Stricken betrifft. Überhaupt habe ich gerade viel Freude am Selbermachen, Stricken, Backen, Kochen und was im Garten anfällt. Wozu ich mich nicht aufraffen kann, ist schreiben. Also abgesehen von Rezensionen.
Wie man auf dem Foto sieht, wächst die Jacke und ich glaube sie wird recht schick. Zwischendrin habe ich nun auch schon den Anfang für den Sommerpulli fertig gemacht.

Braun ist vielleicht nicht die ideale Sommerfarbe, aber ich mag es. Was wie einfaches 1 rechts 1 Links aussieht ist ein wenig komplizierter. FishermansRip nennt man es. Ist macht das Strickbild ein wenig voluminöser. Birgit hat mich auf die Idee gebracht. Bis jetzt lässt es sich gut an.

In dem Wollkram und in Büchern zu versinken, hält mich wunderbar davon ab, es der Möwe gleichzutun und zu schreien. Oberflächlich betrachtet geht es mir zwar besser. Ich mache viel kreatives, doch ich bin weit davon entfernt wieder richtig fit zu sein. Das ist auch der Grund, warum ich nun doch nicht zum Ostermarsch bin. Zu empfindlich, zu wackelig, einfach nicht kompatibel mit zu vielen Menschen. Gut, von vielen Menschen beim Kieler Ostermarsch zu sprechen, schafft ein falsches Bild. Meistens kommt man sich eher wie auf einem Veteranentreffen vor. Doch vielleicht ist es ja dieses Jahr anders.
Also stricke ich für den Weltfrieden!
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Zurück am Schreibtisch

Back to normal. Nachdem ich gestern die ersten 6 Kapitel überarbeitet habe, habe ich heute endlich wieder weitergeschrieben. Man kann ja nicht jeden Tag Möbelrücken, um sich für dem Schreiben zu drücken. Ach es ist schön, dass ich gleich wieder in der Geschichte war. Heute konnte ich draußen arbeiten. Zwichendrin habe ich immer mal durch den Garten geguckt, in dem es fein grünet und blühet. Jedenfalls wird es langsam farbig.

Jeden Tag lässt sich etwas Neues entdecken. Morgens gehe ich gleich als erstes durch den Garten und freue mich.
Endlich habe ich auch die fällige Rezension zu „Der Mord an Maschinenmeister Roolfsen – der (wohl) älteste Krimi der Welt von Maurits Christopher Hansen“ geschrieben. Ein feines Buch. Wie gut es mir gefallen hat, könnt ihr hier lesen:
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Schreiben und Stricken

Ich habe fertig. Der erste Raglan von Oben Pullover. Ich bin ja so stolz auf mich. Schön ist er geworden und er trägt sich auch fein. Dazu war die Wolle noch ein Schnäppchen. 100 % Wolle, Restposten, 30 €! Dafür hätte ich keinen kaufen können und auch nicht den Spaß am Selbermachen gehabt.
Schreiben, Stricken und Lesen sind dieser Tage meine Hauptbeschäftigungen. Kochen ist ein wenig in den Hintergrund geraten. Das hat auch damit zu tun, dass ich nicht so wirklich Hunger habe. Für eine, die so verfressen wie ich ist, eine neue Erfahrung. Doch dazu an anderer Stelle mehr.

Richtig doll gefreut habe ich mich über dieses Buch, das heute in der Post war. Sowohl Siri Hustvedt als auch Paul Auster gehören mit zu meinen literarischen Lieblingen. Paul Auster ist im letzten Jahr gestorben, leider.
Überhaupt hatte 2026 bereits einige feine Bücher im Gepäck. So kurz vor der Buchmesse regnet es ja immer Neuerscheinungen. Einige habe ich schon gelesen und besprochen. Gestern zum Beispiel „Die schlafenden Hunde von Dublin“ der 5. Teil, der Patsy Logan Reihe von Ellen Dunne.
So, nun wird es Zeit die Birnenquiche in den Ofen zu kriegen und dann werde ich die Maschen für eine Strickjacke anschlagen. Habt es fein.
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Samstagmorgen

Samstagmorgen, ein herrlicher Frühlingstag, Kaffee und feine Lektüre. So kann von mir aus jeder Tag beginnen. Gut, ich habe heute nicht nur gelesen, sondern war auch sonst recht fleißig. Samstags ist auch Haushaltstag. Danach habe ich mich wieder auf die Terrasse verzogen und geschrieben. Im Tarot-Krimi geht es grade nicht weiter, da eine Person sich hartnäckig weigert, sich ermorden zu lassen. Also habe ich mir ein altes Projekt vorgenommen.

Darin geht es um Eleonora Schabowski, die Literamorphin, über die ich vor einigen Jahres eine Kurzgeschichte geschrieben habe, die sich in unserer Anthologie Sagenhafte Geschichten – Was Sagen sind, bestimmen wir befindet. Damals dachte ich schon, dass die gute Eleonora auch für was längeres taugt, bin dann aber, nach einigen Notizen, wieder davon abgekommen. Nun ist sie gerade hypeeraktiv und macht mir richtig Spaß.

Es läuft also gerade nicht schlecht und ich bin recht guter Dinge. Was so in der Welt vorgeht, gefällt mir, gelinde gesagt, immer noch nicht, aber das wird auch nicht besser, wenn ich mich mopse. Schreiben hat mir schon immer geholfen im Gleichgewicht zu bleiben. Also mache ich das. Da entstehen wenigstens Welten auf die ich Einfluss habe … wenn auch nicht immer auf die Figuren. Eigenwilliges Personal halt!
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Schnee macht glücklich

Schnee macht glücklich, also mich zumindestens. Ich denke gestern nachmittag, als es anfing zu schneien (10 cm innerhalb einer Stunde), und die KVG den Busverkehr einstellte, hielt sich die Freude für so einige in Grenzen. Es war auch heute erst noch ein wenig unsicher, ob die Buslinie zur Reventloubrücke wieder fuhr, aber sie fuhr und so sind wir ans Wasser, um ein wenig spazieren zu gehen. Wir sind bei blauen Himmel los und kaum waren wir da, wurde es neblig und verhangen am Wasser. Also sind wir nur kurz geblieben und dann wieder heim. Schön war es trotzdem.

Wieder zu Hause habe ich mir einen feinen Getreide-Cappucino gemacht. Jetzt werde ich noch ein wenig arbeiten und dann geht es mit dem Stricken und Lesen weiter. Es wird Zeit mal wieder über Bücher zu schreiben. Mit Reclams Winterbuch habe ich schon mal einen Anfang gemacht.

Ein feines kleines Büchlein in dem ich die letzten Tage viel geblättert habe. Hier habe ich ein wenig dazu geschrieben:
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Für heute ist Feierabend

Kalt ist es geworden. Wenigstens ist es trocken und so habe ich mich doch noch zu einer kleinen Runde um den Block aufgerafft. Natürlich konnte ich mir einen kleinen Schlenker zu Rossmann nicht verkneifen. Dort gibt es sehr leckere Marzipan-Orangen-Schokolade und da es dieses Jahr keine ausgeklügelten Dessertspezialitäten, ala Mousse au Chocolade oder Panna Cotta auf dem Plan stehen, sondern einfach Schokolade, kommt die genau richtig.

Nach der Runde war mein Kopf wundervoll klar und so habe ich mich ans Werk gemacht. Ich war so vertieft, dass es mich total überraschte, als diese Meldung aufploppte. Ich hielt es aber auch gleich für eine ausgezeichnete Idee und habe mir das empfohlene umgehend besorgt. Ein feines Gefühl von Pflichterfüllung durchdrang mich dabei. Jetzt werde ich mal nachfragen, wie es mit dem Abendessen aussieht und dann geht es ans Lesen.

Mir fiel neulich auf, dass Fontane, abgesehen von Effi Briest, komplett an mir vorbei gegangen ist. Die Lücke muss geschlossen werden. Ich fange denn mal mit etwas heiterem an.
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Unruhiger Tag

Heute kam das Holz, was immer ein ziemlicher Angang ist. Nicht so sehr der körperliche Aspekt der Arbeit, sondern das drumherum. In unserer Straße ist es eng und in der Regel ist alles dicht geparkt, also wartet man am Holztag ab 05:00 morgens, dass ein Parkplatz vor dem Haus frei wird und blockiert diesen. Damit nicht genug, bangt man nun, dass keiner der Parkplatzsuchenden die Blockade einfach wegräumt und sich dort breit macht. Dann hofft man natürlich, dass es trocken bleibt und ist in der Regel schon erschöpft, wenn die Lieferung kommt.

Heute ging es verhältnismäßig gut, Parkplatz war frei, Blockade blieb in takt, Lieferung kam pünktlich und das Wetter hat auch mitgespielt. Doch es war anstrengend und ich hoffe, dass auch Viktor bald eine Heizung in seine Wohnung eingebaut bekommt. So langsam werde ich (und auch er) zu alt für den Scheiß.

Sehr gefreut habe ich mich über die heutige Post. Ein Buch auf das ich mich sehr freue. Margaret Atwood ist schon seit vielen Jahren eine meiner liebsten Autorinnen und eine sehr spannende Frau.











