Botanischer Garten im September 2025

Eingedenk meines Vorhabens dieses Jahr wenigstens einmal im Monat im Botanischen Garten vorbeizuschauen, habe ich mich heute auf den Weg gemacht. Die Farben werden deutlich herbstlicher, trotz der noch sommerlichen Temperaturen. Es war sogar sehr warm heute, doch es wehte auch ein Windchen und so war es auszuhalten.

Der Baum der sieben Söhne, ist einer meiner Lieblinge. So interessant und diesen Monat sogar mit Blüten.

Hier eine Schönheit im Verblühen, ich glaube es ist eine Päonie, ich kann mich aber täuschen. Doch ich finde sie sieht herrlich aus.
Dieser Tage bin ich komischerweise sehr entspannt und genieße meinen Garten und was mir so begegnet, doch ich merke, wie es im Hintergrund rumort. Das Bild der Welt, wie es mir von den Medien vermittelt wird und wie ich sie wahrnehme, klaffen immer weiter auseinander.
Gudrun fragte neulich, ob ich eine Rezension zu Haralds Mama von Johanna Fried (übersetzt von Susanne Dahlmann) schreibe. Das habe ich nun getan. Hier kann man es lesen:



2 Kommentare
Gudrun
Danke, liebe Karin. Die Geschichte mit den beiden Frauen scheint sehr interessant zu sein, und eigentlich gar nicht so selten.
Den Baum der sieben Söhne kannte ich bisher gar nicht. Es ist immer wieder erstaunlich, dass ich schon ordentlich alt bin, auch immer lese und an vielem interessiert bin, und doch so wenig weiß. Wenn ich nur wüsste, ob ich nach dem Tod noch neugierig sein kann?
Liebe Grüße in den Norden.
Hehe, bei uns regnet es gerade mal ordentlich. Was für ein Glück!
Karin Braun
Sie ist spannend erzählt, denn wie du schreibst, so ungewöhnlich ist es nicht. Mir hat es gefallen, sehr schwarzhumorig zum teil. Und sicher bist du nach dem Tod noch neugierig und kannst viel mehr entdecken, weil du den Körper los bist, der ewig zickt und zupt und was will. 🙂